LBBW Research sorgt für Durchblick in Wirtschaft und Finanzwelt

Wir schauen voraus und analysieren für Sie die wichtigsten Märkte und Trends.

Mann mit einem Stift in der Hand

Wir denken für Sie die Sache durch.

Mit unseren rund 50 hochqualifizierten Analysten gehören wir zu den führenden Researchhäusern in Deutschland. Wir blicken hinter jede Zahl und vertiefen uns in jedes noch so anspruchsvolle Thema.

Reichen unsere Rohstoffe? Übernehmen Maschinen unsere Arbeit? Brauchen wir morgen noch Bargeld? Als Denkfabrik der Landesbank Baden-Württemberg nimmt sich LBBW Research der entscheidenden Fragen an. Wir schauen für Sie auf die Entwicklungen wichtiger Volkswirtschaften, die internationalen Finanzmärkte sowie auf aktuelle Branchentrends. Von uns erhalten Sie hochwertige Studien, Prognosen und Meinungen, die Ihnen konkret weiterhelfen.

In unseren Publikationen trifft geballtes Fachwissen auf verlässliche Einschätzungen: Mit uns haben Sie stets einen klaren Kompass zur Hand.

LBBW Research Jahresausblick 2023 - Orientierung im Nebel der Zeitenwende

2022 sollte ein nachpandemisches Erholungsjahr werden. Doch statt einer Erholung sehen wir uns nun einer erneuten Rezession gegenüber. Selten war die Stimmung so düster wie heute. Aber vielleicht ist es ja wahr, dass es kurz vor der Dämmerung am dunkelsten ist?

Lesen Sie unsere 11 Thesen zu den wichtigsten wirtschaftlichen Indikatoren und gesellschaftlichen Entwicklungen des kommenden Jahres.

Mehr zum Ausblick auf 2023 erfahren
Cover Jahresausblick 2023

Klartext

In "Klartext" nehmen unser Chefvolkswirt Moritz Kraemer und sein Team die Weltwirtschaft unter die Lupe, bewerten die Entwicklung an den internationalen Finanzmärkten und kommentieren Branchentrends und Entscheidungen in der Wirtschafts-, Notenbank- und Regierungspolitik.

Mann und Frau geben sich in Konferenzraum die Hand

Eine gute Woche für Deutschland

Deutschland steht vor einer Rezession. Umso wichtiger ist es deshalb, dass alle gesellschaftlichen und politischen Kräfte zusammenstehen und konstruktiv an Lösungsmöglichkeiten arbeiten. Und genau davon haben wir in der vergangenen Woche reichlich gesehen.

244 KB︱25.11.2022

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Wald mit Bäumen symbolisiert Klimaneutralität - die LBBW wird ab 2021 klimaneutral

Außer Spesen nichts gewesen - COP27 brachte uns im Kampf gegen die Klimakrise nicht voran

Der Klimagipfel COP27 neigt sich nach fast zwei Wochen Verhandlungen und Diskussionen dem Ende zu. Abgesehen von weitgehend unverbindlichen Willensbekundungen reisen die Delegationen vermutlich mit leeren Händen ab.

258 KB︱18.11.2022

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LBBW Podcast - Research2Go

Bringen Sie sich auf den neuesten Stand mit dem LBBW Podcast Research2Go. In diesem Podcast diskutiert und bespricht das LBBW Research alle zwei Wochen aktuelle Trends und Entwicklungen der Wirtschafts- und Finanzwelt – und ihre Auswirkungen auf die deutschen Unternehmen.

LBBW Webkonferenzen

Aktuelle Krisen belasten die Wirtschaft enorm. In unseren Webkonferenzen geben wir eine Einschätzung zu den Auswirkungen auf Konjunktur, Unternehmen und Märkte.

LBBW Kapitalmarktkompass-Update November - Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer!

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Webkonferenz | 23.11.2022

  • Einleitung - Rolf Schäffer
  • US-Midterms und US-Inflation - Dirk Chlench
  • EWU/DE: Frühindikatoren und Inflation - Dr. Jens-Oliver Niklasch
  • Aktien: Reality-Check im Bärenmarkt - Uwe Streich

LBBW Kapitalmarktkompass-Update November - Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer!

1.2 MB | 23.11.2022

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LBBW Studien und Analysen

Ausgewählte Themen arbeiten wir gesondert für Sie auf. Unsere umfangreichen Studien und Analysen helfen Ihnen, den Durchblick zu behalten.

Zwei Männer schauen auf ein Tablet

Branchen bekennen sich zur Klimaneutralität

LBBW Research hat 15 wichtige Branchen in Deutschland analysiert. Wie steht es um die Nachhaltigkeit? Die Vielfalt der Marschrichtungen der Branchen zur Klimaneutralität erschwert es Investoren, den Überblick zu behalten. Da helfen wir gern: Das Vier-Phasen-Umweltmodell der LBBW liefert Orientierung.

2.3 MB ︱26.10.2022

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Gaskugeln als Energiespeicher auf einem Fabrikgelände

Das Gas wird diesen Winter reichen

LNG-Infrastrukturen werden zukünftig einen wichtigen Beitrag dafür leisten, ohne russisches Gas besser auszukommen. Wir sind vorsichtig optimistisch, dass die Füllstände der Erdgasspeicher ausreichen werden, um uns durch den Winter zu bringen. Voraussetzung: Wir erleben keinen langen, harten Winter.

173 KB︱17.11.2022

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Junge Menschen beim Joggen

Der Gesundheitssektor – grenzenloses Wachstum

In einer aktuellen umfassenden Studie zum Weltgesundheitsmarkt haben die Expertinnen und Experten von LBBW Research eine Menge Daten, Fakten und Zahlen zusammengestellt. Und geben damit einen tiefen Einblick in und guten Überblick über einen Markt, der immer weiterwachsen wird.

6.8 MB ︱23.8.2022

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LBBW Ersteinschätzungen

Ifo-Geschäftsklima

Ersteinschätzung | 24.11.2022 10:08

Das Ifo-Geschäftsklima ist laut Meldung des Ifo-Instituts im November von 84,3 auf 86,3. Die Lage sank um einen Punkt auf 93,1. Die Erwartungen sprangen von 75,6 auf 80,0.

Unsere Ersteinschätzung lautet:
Wir rücken vor aus der Zone der Untergangsangst in den Bereich normaler Rezessionssorgen. Die Erwartungen waren katastrophal, jetzt sind sie nur noch düster. Dazu haben vermutlich der erfolgreiche Aufbau der Gasspeicher und die fiskalpolitischen Maßnahmen beigetragen. Außerdem scheinen die Lieferketten wieder etwas stabiler. Aber machen wir uns nichts vor: Das sind die Indikatorwerte einer Rezession. Für Erleichterung besteht daher ungeachtet des deutlichen Anstiegs wenig Anlass.

Deutsche Erzeugerpreise

Ersteinschätzung | 21.11.2022 8:15

Nach Angaben von Destatis sanken die Erzeugerpreise im Oktober im Monatsvergleich um 4,2%. Zum Vorjahresmonat lag der Anstieg bei 34,5% nach zuvor 45,8%. Energiepreise sanken um 10,4% M/M.

Unsere Ersteinschätzung lautet:
Ein spektakulärer Preisrückgang nach all den Monaten mit deutlichen Preisanstiegen. Vielleicht das erste Signal eines gewissen, konjunkturbedingten Nachlassens des Preisdrucks. Allerdings können sich die Endverbraucher noch nicht so richtig mitfreuen. Die heutige Zahl kommt vorranging durch den Energiepreisrückgang für Großverbraucher zustande. Für die Kleinverbraucher, also letztlich private Haushalte, sind die Preise für Strom- und Gas auch im Oktober weiter gestiegen. Für alle anderen Güter außer Energie, insbesondere für Ge- und Verbrauchsgüter, haben die Erzeugerpreise zudem weiter zugelegt. Für die privaten Endverbraucher steht der Inflationshochpunkt somit erst noch bevor.“

Bekanntgabe der Entscheidung von Donald Trump, erneut für das Weiße Haus kandidieren zu wollen

Ersteinschätzung | 16.11.2022 9:12

US-Präsident Donald Trump hat heute nacht auf seinen Anwesen in Palm Beach, Florida, seine Bewerbung für die republikanische Präsidentschaftskandidatur bekanntgegeben.

Unsere Ersteinschätzung lautet:
Die Entscheidung von Donald Trump, in das Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur 2024 einzusteigen, kam nicht überraschend. Der Ex-Präsident hat in den zurückliegenden Wochen mit Andeutungen wahrlich nicht gegeizt. Donald Trump dürfte sich jedoch eine bessere Ausgangslage erhofft haben.
Einige Republikaner machen Donald Trump für das schlechte Abschneiden der GOP bei den zurückliegenden Zwischenwahlen verantwortlich. Die von Donald Trump protegierten Kandidaten für das Repräsentantenhaus oder für einen Gouverneursposten gingen oft unter. Schlimmer noch (aus Sicht von Donald Trump): Die Republikaner haben im erzkonservativen Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, offenbar einen neuen Heilsbringer gefunden.
Bei aller Häme ist jedoch zu konstatieren, dass sich während der Amtszeit von Donald Trump insbesondere die Kleinunternehmen in Lobeshymnen über seine Wirtschaftspolitik ergingen.
Spannend wird nun sein, wie US-Präsident Joe Biden auf die Kandidatur seines Amtsvorgängers reagieren wird. Joe Biden wäre nach Ende einer zweiten Amtszeit 86 Jahre alt. Mit dem demokratischen Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, steht ein ehrgeiziger Kandidat in den Startlöchern.
Ron DeSantis versus Gavin Newsom – das würde eine Schlammschlacht versprechen, ständen sich doch ein entschiedener Gegner der Woke-Kultur und ein Anhänger der Woke-Kultur gegenüber.

Japanisches BIP-Wachstum im dritten Quartal

Ersteinschätzung | 15.11.2022 9:00

Die japanische Wirtschaftsleistung legte im dritten Quartal 2022 auf Jahresbasis um 1,9 % zu, schrumpfte gegenüber dem Vorquartal aber unerwartet, und zwar um 0,3 %.

Unsere Ersteinschätzung lautet:
Dass das BIP im Land der aufgehenden Sonne überraschenderweise, d.h. gegen die von der Nachrichtenagentur Bloomberg erhobene Konsens-Erwartung, eingebrochen ist, lag vor allem am negativen Wachstumsbeitrag der Netto-Exporte von -0,6 %-Punkten. Die konjunkturelle Abschwächung weltweit hat zum einen die japanischen Ausfuhren negativ tangiert. Noch gravierender als angenommen wirkten sich aber die gestiegenen Rohstoffpreise auf die Einfuhren der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt aus. Japan muss nahezu seine gesamten Energierohstoffe importieren und das hat angesichts der massiven Preisanstiege gerade in diesem Sektor zu einer kräftigen Erhöhung der Importe in nominaler Rechnung geführt.
Ungeachtet des importpreisbedingten Einbruchs der Wirtschaftsleistung im dritten Quartal 2022 rechnen wir in Japan im Gegensatz zu Deutschland im kommenden Jahr nicht mit einer Rezession. Japan ist vom Krieg in der Ukraine weniger betroffen, die Gasimporte aus Russland (LNG) wurden hier beiderseits nicht unterbrochen und die beiden Haupthandelspartner USA und China dürften 2023 zwar deutlich unterdurchschnittlich zulegen, aber immerhin weiter wachsen. Darüber hinaus sollte sich die Region Asien-Pazifik im Vergleich mit anderen Regionen 2023 relativ gut behaupten können. Mit einer geschätzten Wachstumsrate von 0,4 % reißt aber auch Japan wirtschaftlich keine Bäume aus.“

LBBW TerminCheck

Die wichtigsten Wirtschaftsdaten & Prognosen für den 28. November - 2. Dezember 2022

Datum Uhrzeit Land Ereignis Periode Relevanz Vorherig (1)  |
Konsens (2) |
LBBW (3)
28.11. 10:00 EWU Geldmenge M3 (Y/Y) Okt ⚑⚑ 6,3 | - | 6,2
28.11. 15:00 EWU Rede von EZB-Präsidentin Lagarde vor dem EU-Parlament   ⚑⚑⚑  
29.11. 09:10 EWU Rede von EZB Vize-Präsident de Guidos   ⚑⚑⚑  
29.11. 11:00 EWU Wirtschaftsvertrauen Nov ⚑⚑⚑ 92,5 | - | 93,0
29.11. 14:00 DE CPI (Y/Y) (vorläufig) Nov ⚑⚑⚑ 10,4 | - | 10,7
29.11. 16:00 USA Konsumentenvertrauen (CB) Nov ⚑⚑⚑ 102,5 | 100,0 | 101,5
30.11. 11:00 EWU HVPI, Vorabschätzung (Y/Y) Nov ⚑⚑⚑ 10,6 | - | 10,7
30.11. 14:15 USA ADP Beschäftigungsveränderung (in Tsd. ) Nov ⚑⚑ 239 | 195 | 200
30.11. 14:30 USA BIP (Q/Q, annualisiert) (2. Schätzung) Q3 ⚑⚑ 2,6 | 2,7 | -
30.11. 20:00 USA Beige Book der Fed   ⚑⚑⚑  
01.12. 02:45 CHN Caixin PMI Verarb. Gewerbe Nov ⚑⚑⚑ 49,2 | 48,9 | -
01.12. 11:00 EWU Arbeitslosenquote (sa) Okt ⚑⚑ 6,6 | - | 6,6
01.12. 14:30 USA PCE Kernrate (Y/Y) Okt ⚑⚑⚑ 5,1 | 5,0 | 5,0
01.12. 14:30 USA Persönliche Einkommen (M/M) Okt ⚑⚑ 0,4 | 0,4 | 0,4
01.12. 14:30 USA Persönliche Ausgaben (M/M) Okt ⚑⚑ 0,6 | 0,8 | 0,8
01.12. 16:00 USA ISM Verarbeitendes Gewerbe Nov ⚑⚑⚑ 50,2 | 49,8 | 49,0
01.12. 17:45 EWU Rede von EZB Chefvolkswirt Lane   ⚑⚑⚑  
02.12. 14:30 USA Beschäftigungsveränderung ex Agrar (in Tsd.) Nov ⚑⚑⚑ 261 | 200 | 220
02.12. 14:30 USA Arbeitslosenquote (sa) Nov ⚑⚑⚑ 3,7 | 3,7 | 3,7
02.12. 14:30 USA Durchschnittliche Stundenlöhne (M/M) Nov ⚑⚑⚑ 0,4 | 0,3 | 0,3
02.12.   SPA Rating Review Spanien (Fitch)   ⚑⚑  
02.12.   FRA Rating Review Frankreich (Moody's®)   ⚑⚑  

(1) Liegt bereits eine Schnellschätzung vor, wird diese anstatt des Vorperiodenwertes angegeben; (2) Konsensprognose laut Bloomberg bzw. Reuters; (3) LBBW Prognose

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