Drei Lkw vor Logistikhalle: Währungsmanagement bei der LBBW

Research

Das LBBW Research sorgt für Durchblick.

Wir schauen voraus und analysieren für Sie die wichtigsten Märkte und Trends.

Wir denken für Sie die Sache durch.

Mit unseren rund 50 hochqualifizierten Analysten gehören wir zu den führenden Researchhäusern in Deutschland. Wir blicken hinter jede Zahl und vertiefen uns in jedes noch so anspruchsvolle Thema.

Reichen unsere Rohstoffe? Übernehmen Maschinen unsere Arbeit? Brauchen wir morgen noch Bargeld? Als Denkfabrik der Landesbank Baden-Württemberg nimmt sich LBBW Research der entscheidenden Fragen an. Wir schauen für Sie auf die Entwicklungen wichtiger Volkswirtschaften, die internationalen Finanzmärkte sowie auf aktuelle Branchentrends. Von uns erhalten Sie hochwertige Studien, Prognosen und Meinungen, die Ihnen konkret weiterhelfen.

Unsere Publikationen

Geballtes Fachwissen trifft auf verlässliche Einschätzungen: Mit uns haben Sie stets einen klaren Kompass zur Hand.

Burkerts Blick

Container Logistik: Lagerung von Ware

Burkerts Blick: V-U-L, welcher Buchstabe trifft die Zukunft?

Auf was wir uns konjunkturell einstellen müssen…

228 KB︱20.05.2020

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Das Euro-Zeichen als Skulptur

Burkerts Blick: EZB - Sieger nach Punkten!

Warum das Urteil des Bundesverfassungsgerichts die EZB bestärkt

251 KB︱08.05.2020

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Blickpunkte

Ausgewählte Themen arbeiten wir gesondert für Sie auf. Unsere umfangreichen Analysen helfen Ihnen, den Durchblick zu behalten.

Kleine Modellbäume und -häuser auf einem Tisch

Blickpunkt: Corona-Pandemie bringt Zäsur für deutsche Wohnimmobilien

Nach Jahren des Booms läutet die aktuelle Pandemie eine neue Phase für den Wohnimmobilienmarkt ein.

1,2 MB ︱20.05.2020

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Ein Schiff fährt an einer chinesischen Stadt vorbei.

Blickpunkt Strategie: Wirtschaftliche Auswirkungen der Pandemie auf Emerging Markets

Kommt mit der Pandemie nun die nächste Emerging Markets-Krise?

15 MB ︱11.05.2020

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Blickpunkt kurzgefasst

Eine Forscherin untersucht Coronaviren in Reagenzglaesern

Covid-19 und europäische Versicherer. (31.03.2020)

Die Corona-Krise trifft in besonderem Maße auch die europäische Assekuranz. Während die direkten Versicherungsschäden für die meisten Anbieter überschaubar bleiben sollten, stellen die Finanzmarktturbulenzen einen massiven Belastungsfaktor für deren Gewinne und Kapitalausstattung dar. Wer ist am meisten betroffen? Welche Maßnahmen helfen am effektivsten gegen Kapitalknappheit? Beenden Versicherer nun ihre Aktienrückkäufe, und vor allem: Halten sie an den geplanten Dividendenausschüttungen fest?

Die vollständige Studie erhalten Sie über unser exklusives Portal: LBBW Markets.

Blickpunkte kurzgefasst Überblick

Research2Go – der LBBW Podcast

Bringen Sie sich auf den neuesten Stand mit dem LBBW Podcast Research2Go. LBBW Chefökonom Uwe Burkert beleuchtet aktuelle Trends und Entwicklungen der Wirtschafts- und Finanzwelt – und ihre Auswirkungen auf die deutschen Unternehmen. Abonnieren Sie LBBW Research2Go und bleiben Sie damit regelmäßig und kompakt informiert. Die nächste Episode wird am 19.Juni veröffentlicht.

Dieses Video gibt einen Überblick über einige Informationsangebote von LBBW Research für Unternehmenskunden.

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Gibt es ein Thema, über das Sie mehr erfahren wollen? Mit dem sich unser Chefsvolkswirt Uwe Burkert intensiver beschäftien sollte? Wir sind offen für ihre Vorschläge!

Zur Umfrage

Unsere Webinare

Covid 19 belastet die Wirtschaft enorm. In unseren Webinaren geben wir eine Einschätzung zu den Auswirkungen auf Konjunktur, Unternehmen und Märkte.

Covid-19-Pandemie - Neustart nach dem Lockdown

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Webinar | 7.5.2020

  • Nach wochenlangem Ausnahmezustand durch die Corona-Krise sind die ersten Lockerungen beschlossen – und teilweise umgesetzt.
  • Unser Chefvolkswirt Uwe Burkert analysiert Wege aus dem Lockdown und stellt die aktualisierten Prognosen des LBBW Research vor.
  • Aus unserem Förderkreditgeschäft gibt Markus Welsch einen Überblick über den aktuellen Stand und die Erfahrungen der letzten Wochen mit den staatlichen Förderprogrammen der KfW im Kontext von Corona.

Unsere Ersteinschätzungen

Ersteinschätzung zur Veröffentlichung der EZB-Anleihekäufe für den Monat Mai

Ersteinschätzung | 02.06.2020, 16:51

Die EZB hat ihr Netto-Anleihekaufvolumen im Mai auf ein Rekordvolumen von 154 Mrd. Euro nach oben geschraubt, davon knapp 116 Mrd. Euro über PEPP.

Unsere Ersteinschätzung lautet:
Die EZB hat nun erstmals auch Details zu ihren Anleihekäufen unter PEPP geliefert, und diese bestätigen im Wesentlichen die Vermutung, wonach das Eurosystem auch innerhalb des Notfallkaufprogramms italienische Staatsanleihen höher gewichtet (Anteil für März bis Mai lag innerhalb der Staatsanleihekäufe bei gut 21 %) als nach dem Kapitalschlüssel vorgesehen (Kapitalschlüssel für Italien bei 17 %). Im Gegenzug hat die EZB bei französischen Staatsanleihen unter PEPP weniger stark zugegriffen als der Kapitalschlüssel vorsieht. Ansonsten waren die Abweichungen vom Kapitalschlüssel zwischen März und Mai eher geringfügig. Sollte sich die Tendenz fortsetzen oder gar im Sinne einer wachsenden Bevorteilung Italiens verstärken, könnte dies neue rechtliche Angriffspunkte gegen das EZB-Kaufprogramm im Rahmen eines möglichen künftigen Verfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht gegen PEPP liefern.

In der Summe liefert das Rekordkaufvolumen, welches die EZB für Mai bekanntgegeben hat, ein weiteres Argument dafür, dass das Programm PEPP alsbald aufgestockt wird, denn bei Fortsetzung des gegenwärtigen Tempos der Käufe wäre PEPP bereits Mitte Oktober, also weit vor Jahresende, erschöpft. Wir rechnen mit einem zusätzlichen Volumen von 500 Mrd. Euro.

Ersteinschätzung - US-Einkommen und persönlicher Verbrauch im April

Ersteinschätzung | 29.05.2020, 15:50

Das US-Wirtschaftsministerium hat heute seinen Bericht zu den persönlichen Einkommen und Ausgaben im April 2020 veröffentlicht.

Unsere Ersteinschätzung lautet:
Der persönliche Verbrauch ist in den Vereinigten Staaten im April mit einer Rate von 13,2 % gegenüber dem Vormonat eingebrochen. Dies lag im Rahmen der Erwartungen. Unser LBBW GDPNow-Modell prognostiziert nach Einpflege dieser Daten, dass die US-Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal 2020 um annualisiert 41 % einbrechen wird. Diese Entwicklung bekräftigt im Nachhinein unsere Entscheidung, die US-Wachstumsprognose für das Gesamtjahr 2020 auf -7,0 % herunter zu nehmen. Davon abgesehen fällt im Bericht des US-Wirtschaftsministeriums auf, dass die persönlichen Einkommen im April um 10,5 % gegenüber dem Vormonat empor schossen. Die von Bloomberg befragten Bankvolkswirte hatten indes im Median einen Rückgang um 5,9 % vorausgesagt. Es dürfte sich damit nach unserer Erinnerung um die größte Fehlprognose in der jüngeren US-Wirtschaftsgeschichte halten. Zwei Bankvolkswirte – dies muss zur Ehrenrettung der Zunft gesagt werden – haben den Anstieg nahezu exakt vorhergesagt.

Der Anstieg der persönlichen Einkommen resultiert aus dem Emporschnellen der staatlichen Transfers. Diese stiegen im April um knapp 3000 Mrd. US-Dollar an. Die Lohn- und Gehaltssumme ging indes „nur“ um 740 Mrd. US-Dollar zurück.

Ersteinschätzung zum Ifo-Geschäftsklima

Ersteinschätzung | 25.05.2020, 10:08

Der Index ist von 74,2 auf 79,5 gestiegen. Die Lage ging von 79,4 auf 78,9 zurück, die Erwartungen stiegen von 69,4 auf 80,1.

Unsere Ersteinschätzung lautet:
Das war so in etwa zu erwarten gewesen: Der Mai stand im Zeichen der Lockerungen. Das hat sich deutlich positiv auf die Erwartungen ausgewirkt. Dafür ist die Lage nochmals gesunken, aber eben nur leicht. Jetzt sieht es so aus, als bekämen wir wieder Boden unter die Füße. Für Optimismus ist es natürlich viel zu früh. Ich erinnere nur an die Verheerungen am Arbeitsmarkt. Aber wenigstens haben wir jetzt erst einmal eine Art stabile Seitenlage erreicht, in der die Maßnahmen zur Wiederbelebung der Konjunktur greifen dürften.

Ersteinschätzung zum deutschen BIP

Ersteinschätzung | 15.05.2020, 10:08

Das BIP sank im Quartalsvergleich um 2,2%

Unsere Ersteinschätzung lautet:
Jetzt wissen wir quasi amtlich, was so ein Lockdown kostet: pro Woche ungefähr ein bis zwei Prozent, wobei wir natürlich schon die Effekte aus den Nachbarländern und aus Fernost hatten. Wenn man das mal für Q2 hochrechnet, also das Quartal, in dem vermutlich die Talsohle erreicht werden wird, kommen wir auf acht bis zehn Prozent Minus für das BIP. Immer vorausgesetzt, dass im Juni schon wieder ein Teil der Verluste aufgeholt wird. Aber man kann es rechnen, wie man möchte: Wirtschaftlich ist es eine Katastrophe, menschlich eine Tragödie. Sorgen wir alle zusammen dafür, dass es nicht noch schlimmer wird.

Notebook mit Grafiken: LBBW Markets liefert vertiefendes Know-how

Unser exklusives Portal: LBBW Markets

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LBBW TerminCheck

Die wichtigsten Wirtschaftsdaten & Prognosen für 2.6. - 5.6.2020

Tag Uhrzeit Land Ereignis Periode Relevanz letzter Wert |
Prognose Konsens |
Prognose LBBW *
Dienstag 09:55 DE PMI Verarbeitendes Gewerbe (final) Mai 36,8 | 36,8 | 36,8
Dienstag 10:00 EWU PMI Verarbeitendes Gewerbe (final) Mai 39,5 | 39,5 | 39,5
Dienstag   DE Regierung stellt Konjunkturpaket vor   ⚑⚑⚑  
Dienstag   ARG Verlängerte Frist Umschuldungsangebot argent. Staatsanleihen läuft aus   ⚑⚑  
Mittwoch 09:55 DE Arbeitslosenquote (sa) Mai 5,8 | 6,1 | 6,2
Mittwoch 09:55 DE Arbeitslosenveränderung (in Tsd., sa) Mai 373,0 | 180,0 | 300,0
Mittwoch 11:00 EWU PPI (Y/Y) Apr -2,8 | -4,0 | -3,2
Mittwoch 11:00 EWU Arbeitslosenquote (sa) Apr ⚑⚑ 7,4 | 8,1 | 7,8
Mittwoch 14:15 USA ADP Beschäftigungsveränderung (in Tsd.) Mai ⚑⚑ -20.236 | -9.500 | -9.000
Mittwoch 16:00 USA Auftragseingänge Industrie (M/M) Apr -10,4 | -15,0 | -
Mittwoch 16:00 USA ISM Dienstleistungen Mai ⚑⚑⚑ 41,8 | 44,0 | 44,0
Donnerstag 09:55 DE PMI Dienstleistungen (final) Mai 31,4 | 31,4 | 31,4
Donnerstag 10:00 EWU PMI Dienstleistungen (final) Mai 28,7 | 28,7 | 28,7
Donnerstag 10:00 EWU PMI Composite (final) Mai 30,5 | 30,5 | 30,5
Donnerstag 11:00 EWU Einzelhandelsumsätze (M/M) Apr -11,2 | -18,0 | -20,0
Donnerstag 13:45 EWU EZB Hauptrefinanzierungssatz   ⚑⚑⚑ 0,00 | 0,00 | 0,00
Donnerstag 13:45 EWU EZB Einlagensatz   ⚑⚑⚑ -0,50 | -0 50 | -0,50
Donnerstag 14:30 USA Handelsbilanz (in Mrd. USD) Apr ⚑⚑ -44,4 | -41,5 | -37,0
Freitag 08:00 DE Auftragseingänge Industrie (M/M) Mai ⚑⚑ -15,6 | -15,0 | -20,0
Freitag 14:30 USA Beschäftigungsveränderung ex Agrar (in Tsd.) Mai ⚑⚑⚑ -20.537 | -8.000 | -9.500
Freitag 14:30 USA Arbeitslosenquote (sa) Mai ⚑⚑⚑ 14,7 | 19,5 | 20,0
Freitag 14:30 USA Durchschnittliche Stundenlöhne (M/M) Mai ⚑⚑⚑ 4,7 | 1,0 | 0,5

* letzter Wert - liegt bereits eine Schnellschätzung vor, wird diese anstatt des Vorperiodenwertes angegeben; Konsensprognose laut Bloomberg bzw. Reuters

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