Drei Lkw vor Logistikhalle: Währungsmanagement bei der LBBW

Research

Das LBBW Research sorgt für Durchblick.

Wir schauen voraus und analysieren für Sie die wichtigsten Märkte und Trends.

Wir denken für Sie die Sache durch.

Mit unseren rund 50 hochqualifizierten Analysten gehören wir zu den führenden Researchhäusern in Deutschland. Wir blicken hinter jede Zahl und vertiefen uns in jedes noch so anspruchsvolle Thema.

Reichen unsere Rohstoffe? Übernehmen Maschinen unsere Arbeit? Brauchen wir morgen noch Bargeld? Als Denkfabrik der Landesbank Baden-Württemberg nimmt sich LBBW Research der entscheidenden Fragen an. Wir schauen für Sie auf die Entwicklungen wichtiger Volkswirtschaften, die internationalen Finanzmärkte sowie auf aktuelle Branchentrends. Von uns erhalten Sie hochwertige Studien, Prognosen und Meinungen, die Ihnen konkret weiterhelfen.

In unseren Publikationen trifft geballtes Fachwissen auf verlässliche Einschätzungen: Mit uns haben Sie stets einen klaren Kompass zur Hand.

Klartext

In "Klartext" nehmen Alexandra Schadow (Leiterin X-Asset Research) und Dr. Thomas Meißner (Leiter Strategy Research) die Weltwirtschaft unter die Lupe, bewerten die Entwicklung an den internationalen Finanzmärkten und kommentieren Branchentrends und Entscheidungen in der Wirtschafts-, Notenbank- und Regierungspolitik.

Ölraffenerie im Sonnenuntergang

Energiepreise treffen den Nerv

Schadows Sichtweise: Hier kommt einiges zusammen!

1.3 MB︱22.10.2021

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Container Logistik: Lagerung von Ware

"Stau" auf der Warenautobahn!

Schadows Sichtweise: Geduld und Flexibilität gefragt

1.4 MB︱8.10.2021

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Studien und Analysen

Ausgewählte Themen arbeiten wir gesondert für Sie auf. Unsere umfangreichen Studien und Analysen helfen Ihnen, den Durchblick zu behalten.

Mann mit grünem Anzug kniet in einer Flugzeugturbine und spricht mit Kollegen

Zivile Luftfahrtindustrie – Wohin geht die Reise?

Der zivile Passagierflugverkehr ist auf Erholungskurs. Eine schnelle Erholung des Inlandsflugverkehrs sollte die Nachfrage nach Kurz- & Mittelstreckenflugzeugen beleben. Mit Blick in die Zukunft wird eine Dekarbonisierung wahrscheinlich in keinem anderen Sektor der Wirtschaft so große Herausforderungen bergen wie in der zivilen Luftfahrt.

3.1 MB ︱25.10.2021

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Mann im Anzug schaut über die Stadt in die Ferne

Preise für Wohnimmobilien steigen künftig langsamer

Die Preise von Wohnimmobilien in Deutschland steigen weiter – aber der Bevölkerungsschwund in den Großstädten und moderat steigende Zinsen verringern das Tempo. Insbesondere in Stuttgart geht die Einwohnerzahl zurück. Lage und Ausstattung der individuellen Immobilie gewinnen an Bedeutung.

1.3 MB ︱26.8.2021

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Research2Go – der LBBW Podcast

Bringen Sie sich auf den neuesten Stand mit dem LBBW Podcast Research2Go. In diesem Podcast diskutiert und bespricht das LBBW Research alle zwei Wochen aktuelle Trends und Entwicklungen der Wirtschafts- und Finanzwelt – und ihre Auswirkungen auf die deutschen Unternehmen.

Unsere Webkonferenzen

Covid 19 belastet die Wirtschaft enorm. In unseren Webkonferenzen geben wir eine Einschätzung zu den Auswirkungen auf Konjunktur, Unternehmen und Märkte.

LBBW Kapitalmarktkompass-Update Oktober - Energiemärkte und Lieferengpässe im Fokus

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Webkonferenz | 19.10.2021

  • Corona-Update - Lage gut, Datenlage schlecht, Ausblick unsicher (Martin Güth)
  • Energiemärkte aus der Balance (Frank Klumpp)
  • Lieferengpässe, Gründe und Auswirkungen auf Branchen (Gerhard Wolf)

LBBW Kapitalmarktkompass-Update Oktober - Energiemärkte und Lieferengpässe im Fokus
4.2 MB | 19.10.2021

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Unsere Vorab- bzw. Ersteinschätzungen

Ifo-Geschäftsklima im Oktober

Ersteinschätzung | 25.10.2021 10:10

Soeben meldet das Ifo-Institut: Das Ifo-Geschäftsklima ist im Oktober von revidiert 98,9 auf 97,7 gefallen. Die Lage ist von 100,4 auf 100,1 gefallen, die Erwartungen gingen von 97,4 auf 95,4 zurück.

Unsere Ersteinschätzung lautet:
Ein Rückgang in der Größenordnung war zu erwarten. Vor allem das Lieferkettenproblem macht der Industrie zu schaffen. Bemerkenswert ist, dass sich die Lage nur relativ geringfügig eingetrübt hat, den Ausschlag gaben die Erwartungen. Das würde darauf hindeuten, dass der Großteil der Folgen gestörter Lieferketten erst noch anfällt, wohingegen die anekdotische Evidenz aus den Medienberichten ja schon seit einiger Zeit recht handfest ist. Nimmt man dazu noch die nun Fahrt aufnehmende vierte Corona-Welle hinzu, dann droht ein unerfreulicher Jahresausklang. Der Rückgang des Geschäftsklimas ist daher auch ein Wink an die angehenden Koalitionäre in Berlin: Zusätzliche Belastungen für die Wirtschaft sind tunlichst zu vermeiden.

Deutsche Erzeugerpreise im September

Ersteinschätzung | 20.10.2021 08:13

Die Erzeugerpreise haben im September nach Angaben von Destatis um 2,3% zum Vormonat und 14,2% zum Vorjahresmonat zugelegt.

Unsere Ersteinschätzung lautet:
Vor allem die regelrecht explodierenden Preise für Energieträger treiben derzeit die Preise auf der Erzeugerstufe. Davon wird gewiss auch ein Teil auf der Verbraucherebene ankommen. Ebenso steigt auf der Erzeugerstufe der Preisdruck für die Gebrauchsgüter. Damit ist wahrscheinlich, dass die Inflation für die Verbraucherebene auch über den Jahreswechsel 2021/22 hinaus ein Thema bleiben wird, obgleich dann aufgrund der wegfallenden Steuereffekte die Inflationsrate etwas nachlassen wird.

Chinesisches BIP-Wachstums im drittem Quartal 2021

Ersteinschätzung | 18.10.2021 09:42

Das chinesische BIP ist im dritten Quartal auf Jahresbasis um 4,9 % und auf Quartalsbasis um 0,2 % gestiegen.

Unsere Ersteinschätzung lautet:
Die Wirtschaftsleistung im Reich nahm zuletzt nur noch mit einer deutlich unter dem Vor-Corona liegenden Tempo zu. Zum einen führt die rigide Null-Covid-Strategie durch temporäre Schließungen von Produktionsstätten und Transporteinrichtungen immer wieder zu Störungen im Wirtschaftskreislauf. Hinzu kamen nun auch noch stark gestiegene Energiepreise sowie massive Zulieferengpässe z.B. bei Kohle. Aber auch die chinesische Preispolitik bei Energie ist ein Grund für die aktuellen Engpässe. Die strikte staatliche Preisregulierungen hat Energieproduzenten vor dem Hintergrund stark gestiegener Einkaufspreise bei Energierohstoffen zur Drosselung ihrer Stromproduktion veranlasst. Belastend hinzu kommt die weltweite Verknappung bei Computer-Chips, die auch chinesische Unternehmen empfindlich trifft.

All diese Faktoren sind Pandemie-bedingt und deswegen mehr oder weniger temporärer Natur. Eine Belastung für die chinesische Wirtschaft, deren nachhaltige Auswirkungen erst in den kommenden Quartalen und Jahren abschätzbar sein dürfte, ist hingegen die exorbitante Verschuldung zahlreicher chinesischer Unternehmen. Die Überschuldung des Immobilien-Entwicklers Evergrande, die an den Finanzmärkten derzeit für erhebliche Unruhe sorgt, war hier wohl nur ein erster Warnschuss. Gerade aus dem Bau- und Immobiliensektor ist zukünftig wohl immer wieder einmal mit Störfeuer für die chinesische Wirtschaft zu rechnen. Zu sehr hat die Regierung in den zurückliegenden Jahren immer auf diesen Sektor gesetzt, um einer drohenden Abschwächung der Konjunktur zu begegnen. Diese Zeit dürfte ihrem Ende entgegen gehen. Die notwendige Konsolidierung hier dürfte viel Zeit und Kapital erfordern.

LBBW TerminCheck

Die wichtigsten Wirtschaftsdaten & Prognosen für 26.10. - 29.10.2021

Tag Uhrzeit Land Ereignis Periode Relevanz Vorherig (1)  |
Konsens (2) |
LBBW (3)
Dienstag 10:00 EWU EZB Bank Lending Survey   ⚑⚑  
Dienstag 16:00 USA Konsumentenvertrauen (CB) Okt ⚑⚑⚑ 109,3 | 109,5 | 108,0
Dienstag 16:00 USA Neubauverkäufe (in Tsd.) Sep ⚑⚑ 740 | 758 | 745
Mittwoch 08:00 DE GfK Konsumklima Nov ⚑⚑ 0,3 | -0,5 | -0,1
Mittwoch 10:00 EWU Geldmenge M3 (Y/Y) Sep ⚑⚑ 7,9 | - | 7,4
Mittwoch 14:30 USA Auftragseingänge langlebige Güter (M/M) (vorl.) Sep ⚑⚑⚑ 1,8 | -1,0 | 0,5
Donnerstag 11:00 EWU Wirtschaftsvertrauen Okt ⚑⚑⚑ 117,8 | - | 117,0
Donnerstag 13:45 EWU EZB Hauptrefinanzierungssatz   ⚑⚑⚑ 0,00 | 0,00 | 0,00
Donnerstag 13:45 EWU EZB Einlagensatz   ⚑⚑⚑ -0,50 | -0,50 | -0,50
Donnerstag 14:00 DE CPI (Y/Y) (vorläufig) Okt ⚑⚑⚑ 4,1 | 4,3 | 4,3
Donnerstag 14:30 USA BIP (Q/Q, annualisiert) (1. Schätzung) Q3 ⚑⚑⚑ 6,7 | 2,5 | 1,8
Donnerstag   JPN BoJ Kurzfristiger Zielsatz   ⚑⚑⚑ -0,10 | -0,10 | -0,10
Donnerstag   JPN BoJ Langfristiger Zielsatz   ⚑⚑⚑ 0,00 | 0,00 | 0,00
Freitag 10:00 DE BIP (Q/Q) (vorläufig) Q3 ⚑⚑⚑ 1,6 | 2,5 | 2,0
Freitag 11:00 EWU BIP (Q/Q) (1. Schätzung) Q3 ⚑⚑⚑ 2,1 | -2,3 | 1,4
Freitag 11:00 EWU HVPI, Vorabschätzung (Y/Y) Okt ⚑⚑⚑ 3,4 | 3,7 | 3,6
Fretiag 14:30 USA PCE Kernrate (Y/Y) Sep ⚑⚑⚑ 3,6 | 3,7 | 3,7
Freitag   DE Rating Review Deutschland (Fitch)   ⚑⚑  

(1) Liegt bereits eine Schnellschätzung vor, wird diese anstatt des Vorperiodenwertes angegeben; (2) Konsensprognose laut Bloomberg bzw. Reuters; (3) LBBW Prognose

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