Drei Lkw vor Logistikhalle: Währungsmanagement bei der LBBW

Research

LBBW Research sorgt für Durchblick in Wirtschaft und Finanzwelt

Wir schauen voraus und analysieren für Sie die wichtigsten Märkte und Trends.

Wir denken für Sie die Sache durch.

Mit unseren rund 50 hochqualifizierten Analysten gehören wir zu den führenden Researchhäusern in Deutschland. Wir blicken hinter jede Zahl und vertiefen uns in jedes noch so anspruchsvolle Thema.

Reichen unsere Rohstoffe? Übernehmen Maschinen unsere Arbeit? Brauchen wir morgen noch Bargeld? Als Denkfabrik der Landesbank Baden-Württemberg nimmt sich LBBW Research der entscheidenden Fragen an. Wir schauen für Sie auf die Entwicklungen wichtiger Volkswirtschaften, die internationalen Finanzmärkte sowie auf aktuelle Branchentrends. Von uns erhalten Sie hochwertige Studien, Prognosen und Meinungen, die Ihnen konkret weiterhelfen.

In unseren Publikationen trifft geballtes Fachwissen auf verlässliche Einschätzungen: Mit uns haben Sie stets einen klaren Kompass zur Hand.

Klartext

In "Klartext" nehmen unser Chefvolkswirt Moritz Kraemer und sein Team die Weltwirtschaft unter die Lupe, bewerten die Entwicklung an den internationalen Finanzmärkten und kommentieren Branchentrends und Entscheidungen in der Wirtschafts-, Notenbank- und Regierungspolitik.

USA

Eine Postkarte aus New York

Der überhitzende Arbeitsmarkt der USA treibt die Inflation

800 KB︱20.5.2022

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Das Euro-Zeichen als Skulptur

Schäubles Werk und Draghis Beitrag

Wie die EZB half, den Bundeshaushalt zu sanieren

670 KB︱13.5.2022

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LBBW Podcast - Research2Go

Bringen Sie sich auf den neuesten Stand mit dem LBBW Podcast Research2Go. In diesem Podcast diskutiert und bespricht das LBBW Research alle zwei Wochen aktuelle Trends und Entwicklungen der Wirtschafts- und Finanzwelt – und ihre Auswirkungen auf die deutschen Unternehmen.

LBBW Webkonferenzen

Aktuelle Krisen belasten die Wirtschaft enorm. In unseren Webkonferenzen geben wir eine Einschätzung zu den Auswirkungen auf Konjunktur, Unternehmen und Märkte.

Kapitalmarktkompass Mai - Stopp der Gaslieferungen ist kein Randszenario mehr!

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Webkonferenz | 3.5.2022

  • Einleitung (Dr. Thomas Meißner)
  • Sonderthema: VR China – Corona ist zurück und bringt das Reich der Mitte ins Schleudern (Matthias Krieger)
  • Makro: Einmal mehr – Prognosen für Wachstum runter und für Inflation hoch (Dirk Chlench)
  • Zinsen: Prognosen angehoben – Unsicherheit weiter exorbitant (Elmar Völker)
  • Credits: Investmentgrade-Renditen so hoch wie zuletzt 2013 (Matthias Schell)
  • Aktien: Wachstumstitel weiterhin unter Druck (Frank Klumpp)
  • Prognosen und Asset Allokation: Stopp der Gaslieferungen ist kein Randszenario mehr! (Rolf Schäffer)

Kapitalmarktkompass Mai - Stopp der Gaslieferungen ist kein Randszenario mehr!
4.1 MB | 3.5.2022

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LBBW Studien und Analysen

Ausgewählte Themen arbeiten wir gesondert für Sie auf. Unsere umfangreichen Studien und Analysen helfen Ihnen, den Durchblick zu behalten.

Modernes Wohnhaus in Berlin

Wohnimmobilien vor der Zeitenwende

Seit Jahresbeginn sind die Zinssätze um rund 1,5 Prozentpunkte gestiegen und haben sich damit mehr als verdoppelt. Die Langfristzinsen werden sich in den kommenden Jahren voraussichtlich nahe des aktuellen Niveaus einpendeln. Sollte es zu einem weiteren Anstieg der Zinsen kommen, zeigen die Ergebnisse der Studie deutliche Konsequenzen in Hinblick auf die Preisentwicklung der Wohnimmobilien.

1.9 MB ︱10.05.2022

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Gläserne Weltkugel spiegelt viel Grün

Branchenübergreifender Vergleich der Nachhaltigkeitsentwicklung

Für ihre Untersuchung zogen die Analysten des Corporate Research börsennotierte europäische Unternehmen mit mindestens 10 Milliarden Euro Marktkapitalisierung aus den Branchen Automotive, Bau, Chemie, Energie, Handel, Industrie, Konsumgüter, Medien, Nahrung, Pharma, Reise, Rohstoffe, Technologie, Telekommunikation und Versorger heran.

2.7 MB︱2.5.2022

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LBBW Ersteinschätzungen

Deutsche Erzeugerpreise im April

Ersteinschätzung | 20.5.2022 8:12

Laut Destatis legten die Erzeugerpreise um 2,8% M/M und +33,5% Y/Y zu.

Unsere Ersteinschätzung lautet:
Der Anstieg lag auch im April über den Erwartungen. Zwar hat sich der Anstieg für Energie im Monatsvergleich etwas abgeflacht, dennoch bleibt er exorbitant. Zudem hat sich der Preisanstieg für Verbrauchsgüter deutlich und für Gebrauchsgüter etwas beschleunigt. Man muss daher erwarten, dass der Inflationsdruck auch auf die Endverbraucher sehr hoch bleiben wird. Mit dem jetzt vom Bundestag beschlossenen Entlastungspaket für Juni bis August werden die Zahlen für Inflation zunächst nach unten verzerrt, aber spätestens im September dürfte uns dann wieder eine unangenehme Überraschung ins Haus stehen.

Japanische Wirtschaftsleistung in Q1 2022

Ersteinschätzung | 18.5.2022 8:30

Das Kabinettsbüro der japanischen Regierung hat heute Morgen seine Schätzung für die japanische Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2022 veröffentlicht.

Unsere Ersteinschätzung lautet:
Die japanische Wirtschaftsleistung ist im ersten Quartal 2022 mit einer Rate von 0,2 % gegenüber dem Vorquartal geschrumpft und damit weniger stark als im Vorfeld befürchtet. Dem steht jedoch entgegen, dass die amtlichen Statistiker ihre Schätzung für die Quartalswachstumsrate im Schlussquartal 2022 von 1,1 % auf 0,9 % nach unten revidiert haben. Der private Verbrauch stagnierte angesichts weiter bestehender Corona-Restriktionen im ersten Quartal, schlug sich damit aber besser als befürchtet. Die zwischenzeitliche Lockerungen der Corona-Restriktionen sprechen zwar für eine Erholung der japanischen Wirtschaft im weiteren Jahresverlauf, aber angesichts der Belastungen durch steigende Rohstoffpreise wird das gesamtwirtschaftliche Wachstum im rohstoffarmen Japan gering ausfallen. Wir halten an unserer Prognose fest, dass die japanische Wirtschaft im Jahr 2022 mit einer Rate von 2,4 % wachsen dürfte, räumen aber Abwärtsrisiken ein. Ziemlich fest steht indessen, dass die japanische Zentralbank die einzige im Konzert der großen Notenbanken sein wird, welche im Jahr 2022 nicht an der Zinsschraube gedreht hat.

US-Konsumentenpreisindex für April 2022

Ersteinschätzung | 11.5.2022 14:40

Das US-Arbeitsministerium hat soeben den Konsumentenpreisindex für April 2022 veröffentlicht. Demnach sind die US-Verbraucherpreise im April in saisonbereinigter Rechnung um 0,3 % gegenüber dem Vormonat angestiegen. Die Veränderungsrate gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr beläuft sich auf 8,3, %, nach einer entsprechenden Rate von 8,5 % im März 2022.

Unsere Ersteinschätzung lautet:
Im April 2022 haben fallende Preise für Gebrauchtwagen und Benzin für etwas Entlastung an der Preisfront gesorgt. Die Veränderungsrate des Konsumentenpreisindex gegenüber dem Vorjahresmonat sank von 8,5 % im März 2022 auf 8,3 % im April. Dies wirft die spannende Frage auf: Haben wir bei der US-Inflation den Hochpunkt gesehen? Wir glauben schon! Damit im Einklang steht, dass der Anteil der Kleinunternehmen, welche gemäß der NFIB-Erhebung ihre Verkaufspreise erhöht haben, im April leicht zurückgegangen ist. Zudem war die monatliche Veränderungsrate des Konsumentenpreisindex für Güter (ohne Energie, Nahrungsmittel und Gebrauchtwagen) zuletzt rückläufig und zeigt somit ein leichtes Nachlassen des unterliegenden Preisauftriebs an. Eine Verschärfung der Lieferkettenproblematik infolge der „Lockdowns“ in einigen Millionenstädten der VR China sowie ein wiederholtes Emporschießen der Energie- und Nahrungsmittelpreise aufgrund einer Eskalation der Russland-Krise stellen jedoch erhebliche Risiken unserer Inflationsprognose dar. Davon abgesehen würde das Durchschreiten des oberen Wendepunktes bei der Inflation nicht bedeuten, dass die US-Notenbank von ihren avisierten Leitzinserhöhungen größeren Ausmaßes Abstand nehmen wird. Dafür wird die Inflation – nicht zuletzt wegen der angespannten Lage am US-Arbeitsmarkt – viel zu hoch bleiben.

LBBW TerminCheck

Die wichtigsten Wirtschaftsdaten & Prognosen für den 23. - 27. Mai 2022

Datum Uhrzeit Land Ereignis Periode Relevanz Vorherig (1)  |
Konsens (2) |
LBBW (3)
Mo., 23.5. 10:00 DE ifo Geschäftsklima Deutschland Mai ⚑⚑⚑ 91,8 | 91,0 | 91,7
Mo., 23.5. 10:00 DE ifo Erwartungen Mai ⚑⚑⚑ 86,7 | 85,5 | 86,6
Mo., 23.5. 10:00 DE ifo Lage Mai ⚑⚑⚑ 97,2 | 97,3 | 97,2
Di., 24.5. 09:30 DE PMI Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) Mai ⚑⚑⚑ 54,6 | 54,0 | 54,5
Di., 24.5. 09:30 DE PMI Dienstleistungen (vorläufig) Mai ⚑⚑⚑ 57,6 | 57,8 | 57,2
Di., 24.5. 10:00 EWU PMI Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) Mai ⚑⚑⚑ 55,5 | 55,0 | 55,3
Di., 24.5. 10:00 EWU PMI Dienstleistungen (vorläufig) Mai ⚑⚑⚑ 57,7 | 58,1 | 57,5
Di., 24.5. 10:00 EWU PMI Composite (vorläufig) Mai ⚑⚑⚑ 55,8 | 55,8 | 55,6
Di., 24.5.   EWU Ecofin Treffen   ⚑⚑  
Mi., 25.5. 08:00 DE BIP (Q/Q) (Details) Q1 ⚑⚑⚑ 0,2 | 0,2 | 0,2
Mi., 25.5. 08:00 DE GfK Konsumklima Jun ⚑⚑ -26,5 | -26,0 | -25,0
Mi., 25.5. 09:00 EWU Rede EZB-Mitglied Panetta   ⚑⚑⚑  
Mi., 25.5. 14:30 USA Auftragseingänge langlebige Güter (M/M) (vorläufig) Apr ⚑⚑ 0,8 | 0,6 | 0,3
Mi., 25.5. 20:00 USA Veröffentlichung FOMC Protokoll Sitzung vom 3./4. Mai   ⚑⚑⚑  
Do., 26.5. 14:30 USA BIP (Q/Q, annualisiert) (2. Schätzung) Q1 ⚑⚑ -1,4 | -1,3 | -1,3
Fr., 27.5. 10:00 USA PCE Kernrate (Y/Y) Apr ⚑⚑⚑ 5,2 | 4,9 | 4,9
Fr., 27.5. 16:00 USA Uni Michigan Verbrauchervertrauen (final) Mai ⚑⚑ 59,1 | 59,1 | 59,1
Fr., 27.5.   IT Rating Review Italien (Fitch)   ⚑⚑  

(1) Liegt bereits eine Schnellschätzung vor, wird diese anstatt des Vorperiodenwertes angegeben; (2) Konsensprognose laut Bloomberg bzw. Reuters; (3) LBBW Prognose

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