Drei Lkw vor Logistikhalle: Währungsmanagement bei der LBBW

Research

Das LBBW Research sorgt für Durchblick.

Wir schauen voraus und analysieren für Sie die wichtigsten Märkte und Trends.

Wir denken für Sie die Sache durch.

Mit unseren rund 50 hochqualifizierten Analysten gehören wir zu den führenden Researchhäusern in Deutschland. Wir blicken hinter jede Zahl und vertiefen uns in jedes noch so anspruchsvolle Thema.

Reichen unsere Rohstoffe? Übernehmen Maschinen unsere Arbeit? Brauchen wir morgen noch Bargeld? Als Denkfabrik der Landesbank Baden-Württemberg nimmt sich LBBW Research der entscheidenden Fragen an. Wir schauen für Sie auf die Entwicklungen wichtiger Volkswirtschaften, die internationalen Finanzmärkte sowie auf aktuelle Branchentrends. Von uns erhalten Sie hochwertige Studien, Prognosen und Meinungen, die Ihnen konkret weiterhelfen.

Unsere Publikationen

Geballtes Fachwissen trifft auf verlässliche Einschätzungen: Mit uns haben Sie stets einen klaren Kompass zur Hand.

Burkerts Blick

Ein Mann sitzt arbeitend am Schreibtisch und seine Tochter schaut dabei zu

Burkerts Blick: Zumachen ist phantasielos und gefährlich

Nebenwirkungen werden größer

229 KB︱15.01.2021

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Angespitzter Bleistift liegt auf dem Kalenderblatt Januar

Burkerts Blick: Neues Jahr - neues Glück?

2020 – ein guter Schluss lässt hoffen - aber 2021 bleibt herausfordernd!

210 KB︱8.1.2021

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Blickpunkte

Ausgewählte Themen arbeiten wir gesondert für Sie auf. Unsere umfangreichen Analysen helfen Ihnen, den Durchblick zu behalten.

Roboterarm im Einsatz

Werkzeugmaschinen brechen 2020 um 30% ein

Vorkrisenniveau nicht vor 2024 wahrscheinlich

1.2 MB ︱26.11.2020

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Elektroauto an Ladesäule

Kaufprämie für Elektro-Autos voll im Trend

40% E-Quote bis 2030 nötig

1.5 MB ︱13.11.2020

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Research2Go – der LBBW Podcast

Bringen Sie sich auf den neuesten Stand mit dem LBBW Podcast Research2Go. LBBW Chefökonom Uwe Burkert beleuchtet aktuelle Trends und Entwicklungen der Wirtschafts- und Finanzwelt – und ihre Auswirkungen auf die deutschen Unternehmen. Abonnieren Sie LBBW Research2Go und bleiben Sie damit regelmäßig und kompakt informiert.

Dieses Video gibt einen Überblick über einige Informationsangebote von LBBW Research für Unternehmenskunden.

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Unsere Webkonferenzen

Covid 19 belastet die Wirtschaft enorm. In unseren Wekonferenzen geben wir eine Einschätzung zu den Auswirkungen auf Konjunktur, Unternehmen und Märkte.

Kapitalmarktkompass Januar – Neues Jahr, alte Sorgen

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Webkonferenz | 12.1.2021

  • Einleitung (Dr. Thomas Meißner)
  • Sonderthema: Brexit (Dr. Katja Müller)
  • Corona-Update (Martin Güth)
  • Makro (Dr. Jens-Oliver Niklasch)
  • Zinsen (Elmar Völker)
  • Credits (Matthias Schell)
  • Aktien (Frank Klumpp)
  • Allokation & Prognosen (Dr. Thomas Meißner)

Kapitalmarktkompass Januar – Neues Jahr, alte Sorgen
3 MB | 12.1.2021

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Unsere Vorab- bzw. Ersteinschätzungen

Ifo-Geschäftsklima

Ersteinschätzung | 25.01.2021 10:12

Der Geschäftsklimaindex ist von revidiert 92,2 im Dezember auf 90,1 gefallen. Die Lageeinschätzung ging von 91,3 auf 89,2 zurück. Die Erwartungen sind von revidiert 93,0 auf 91,1 gesunken.

Unsere Ersteinschätzung lautet:
Zuerst das Positive: Die Ausschläge für die Konjunktur werden definitiv geringer. Der erste Lockdown war für die Wirtschaft ein K.O.-Schlag. Zumindest das wiederholt sich nicht. Aber der Rest ist ernüchternd. Wir hatten uns daran gewöhnt, dass die Erholung in der Wirtschaft ungeachtet der Lockdown-Verschärfung und gestützt von der Industrie weiterläuft. Das ist nun allenfalls teilweise der Fall. Zudem gab es einen Rückschlag der Erwartungen. Das kratzt an dem Szenario, dass mit den Impffortschritten bis Sommer bereits eine deutliche Entlastung zu spüren sein wird. Mehr kann man noch nicht sagen. Den Optimismus des Instituts hinsichtlich der Prognose für das erste Quartal teile ich derzeit jedenfalls nicht.

Ergebnisse der heutigen EZB-Ratssitzung

Ersteinschätzung | 21.01.2021 14:50

Ergebnisse der EZB-Ratssitzung und dem Introductory Statement von EZB-Präsidentin Lagarde.

Unsere Ersteinschätzung lautet:
Die Maßnahmen vom 10. Dezember wurden voll bestätigt. Nichts anderes war zu erwarten. Dass die Abwärtsrisiken eine Spur geringer und die Inflationserwartungen etwas gestiegen sind, ändert die generelle Einschätzung nicht. Spannend wird es wohl erst wieder auf der Sitzung im März. Dann haben wir die ersten Inflationszahlen aus dem Euroraum für 2021, und die EZB kann dann mit aktualisierten Projektionen entscheiden, ob das geldpolitische Tableau nachgebessert werden muss. Nicht zu vergessen: Mit dem Wechsel im Weißen Haus könnte auch eine neuer Impuls für den Euro-Dollar-Wechselkurs verbunden sein. Alles in allem ist es daher richtig und gut, dass die EZB den Ball heute flach gehalten hat.

Beschlüsse Bundesregierung und Ministerpräsidentenkonferenz

Ersteinschätzung | 19.01.2021 21:50

Letzte Warnung von Frau Merkel

Unsere Ersteinschätzung lautet:
Der Finger war schon am Abzug. Doch scharf geschossen wurde (noch) nicht. Und damit wurde das ökonomisch schlimmste noch einmal vermieden. Die heute (19.1.2021) beschlossenen Maßnahmen greifen stärker in das Wirtschaftsgeschehen ein, aber die Träger der konjunkturellen Erholung - insbesondere die Industrie - bleiben weitgehend verschont. Hinzu kommen zahlreiche Erleichterungen für die stark betroffenen Branchen, die hoffentlich schnell und gezielt ankommen. Klar ist aber: aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Wenigstens wurde dieses Mal die Nachverfolgung stärker berücksichtigt, wenn auch noch nicht in aller Konsequenz. Und ob tatsächlich an Aschermittwoch alles vorbei sein wird, darf diesmal wirklich bezweifelt werden.

Deutsches BIP-Wachstum im Jahr 2020

Ersteinschätzung | 14.01.2021 10:06

Das BIP sank 2020 um 5% zum Vorjahr. Kalenderbereinigt lag das Minus bei 5,3%.

Unsere Ersteinschätzung lautet:
Eigentlich ein Katastrophenjahr, aber gemessen an den zwischenzeitlichen Befürchtungen könnte man sagen, dass wir noch glimpflich davon gekommen sind. Im Schlussquartal dürfte das BIP in etwa stagniert haben. Da wir seit November wieder einen Lockdown haben, muss man auch dieses Ergebnis als positive Überraschung werten. Vor allem das Verarbeitende Gewerbe macht hier wohl den Unterschied, da wir beobachten, dass die Lieferketten aufrecht erhalten wurden und werden. Gleichwohl kann das Motto für 2021 nur heißen: So schnell wie möglich zurück zur Normalität und aufholen, was aufzuholen ist. Aber natürlich steht die Eindämmung der Pandemie weiterhin an erster Stelle.

Notebook mit Grafiken: LBBW Markets liefert vertiefendes Know-how

Unser exklusives Portal: LBBW Markets

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LBBW TerminCheck

Die wichtigsten Wirtschaftsdaten & Prognosen für 25.1. - 29.1.2021

Tag Uhrzeit Land Ereignis Periode Relevanz letzter Wert |
Prognose Konsens |
Prognose LBBW *
Montag 10:00 DE ifo Geschäftsklima Deutschland Jan ⚑⚑⚑ 92,1 | 90,6 | 92,5
Montag 10:00 DE ifo Erwartungen Jan ⚑⚑⚑ 92,8 | 91,5 | 93,9
Montag 10:00 DE ifo Lage Jan ⚑⚑⚑ 91,3 | 89,8 | 91,1
Dienstag 16:00 DE Konsumentenvertrauen (CB) Jan ⚑⚑⚑ 88,6 | 88,8 | 89,0
Mittwoch 08:00 USA GfK Konsumklima Feb ⚑⚑ -7,3 | -7,9 | -7,5
Mittwoch 14:30 USA Auftragseingänge langlebige Güter (M/M) (vorl.) Dez ⚑⚑⚑ 1,0 | 1,0 | 2,0
Mittwoch 20:00 USA FOMC Zinsentscheid   ⚑⚑⚑ 0,25 | 0,25 | 0,25
Donnerstag 11:00 EWU Wirtschaftsvertrauen Jan ⚑⚑⚑ 90,4 | 90,9 | 91,0
Donnerstag 14:00 DE CPI (Y/Y) Jan ⚑⚑⚑ -0,3 | - | 0,7
Donnerstag 14:00 DE HVPI (Y/Y) Jan ⚑⚑ -0,7 | - | 0,5
Donnerstag 14:30 USA BIP (Q/Q, annualisiert) (1. Schätzung) Q4 ⚑⚑⚑ 33,4 | 4,1 | 5,0
Donnerstag 16:00 USA Neubauverkäufe (in Tsd.) Dez ⚑⚑ 841 | 860 | 860
Freitag 08:00 DE BIP (Q/Q) (vorläufig) Q4 ⚑⚑⚑ 8,5 | 0,0 | 0,1
Freitag 10:00 EWU Geldmenge M3 (Y/Y) Dez ⚑⚑ 11,0 | - | 11,6
Freitag 14:30 USA PCE Kernrate (Y/Y) Dez ⚑⚑⚑ 1,4 | 1,3 | 1,3
Freitag 14:30 USA Persönliche Einkommen (M/M) Dez ⚑⚑ -1,1 | 0,2 | -0,1
Freitag 14:30 USA Persönliche Ausgaben (M/M) Dez ⚑⚑ -0,4 | -0,5 | 0,2
Freitag 16:00 USA Uni Michigan Verbrauchervertrauen (final) Jan ⚑⚑ 79,2 | 79,2 | -
Freitag   DE Rating-Review Deutschland (Moody's®)   ⚑⚑  

* letzter Wert - liegt bereits eine Schnellschätzung vor, wird diese anstatt des Vorperiodenwertes angegeben; Konsensprognose laut Bloomberg bzw. Reuters

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