LBBW Kulturförderung: Meisterwerke der Moderne im Kunstmuseum Stuttgart

Verantwortung

Meisterwerke der Moderne im Kunstmuseum Stuttgart

Gemälde von Dix, Skulpturen von Rehberger: Stuttgart ist eine Metropole der Klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst. Mit starker Unterstützung der LBBW.

Wer künstlerische Meisterwerke erleben will, ist in Stuttgart richtig. Das Kunstmuseum zum Beispiel begeistert mit einer einzigartigen Otto Dix-Sammlung. Der bedeutende Vertreter der Klassischen Moderne wird in eigenen Räumlichkeiten präsentiert, die von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) gefördert werden. Eines der Highlights dort ist das „Bildnis der Tänzerin Anita Berber“ aus dem Jahr 1925. Das als Ikone des 20. Jahrhunderts geltende Dix-Gemälde ist eine Dauerleihgabe der Bank, die die Sammlung in vielfältiger Weise gefördert hat. In der Zeitgenössischen Sammlung des Museums sind als temporäre Leihgaben derzeit Skulpturen von Tobias Rehberger und Gemälde von Günther Förg sowie Imi Knoebel zu bewundern.

Für die LBBW ist die Kunstsammlung ein elementarer Teil ihrer Kunst- und Kulturförderung. So sind Exponate aus der Sammlung in vielen weiteren renommierten Museen zu sehen – im Rahmen temporärer Ausstellungen oder als Dauerleihgaben.

Einer der wichtigsten Aspekte dabei ist, die Werke für die Öffentlichkeit nicht nur zu erhalten, sondern sie möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Eine große Zahl der Gemälde, Grafiken, Fotografien und Skulpturen aus dem Bestand der LBBW sind auch in den Gebäuden der Bank zu erleben – zum Beispiel in der jährlichen „Langen Nacht der Museen“; die nächste findet am 17. März 2018 statt.

Das Kunstmuseum Stuttgart

  • Anziehungspunkt seit 2005: Der Glaskubus des Kunstmuseums im Herzen Stuttgarts

    Anziehungspunkt seit 2005: Der Glaskubus im Herzen Stuttgarts

    Der äußeren Hülle aus Glas folgt im Inneren ein Kubus aus Stein. 5.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche erwarten die Besucher am Schlossplatz. Das Spiel aus Verbergen und Enthüllen prägt das Museum, entworfen vom Berliner Architekturbüro Hascher + Jehle.

  • Vamp und Femme Fatale: „Das Bildnis der Tänzerin Anita Berber“ im Kunstmuseum Stuttgart

    Vamp und Femme Fatale: „Das Bildnis der Tänzerin Anita Berber“

    Die Berliner Tänzerin und Schauspielerin stand im Jahr 1925 für Otto Dix völlig nackt Modell. Drei Jahre später starb sie im Alter von 28 Jahren. Sie war bekannt für ihre Skandale und exzessive Lebensweise: Morphin, Kokain und jeden Tag eine Flasche Cognac.

  • Vielfältiger Kunstgenuss und lebendiger Austausch im Kunstmuseum Stuttgart

    Vielfältiger Kunstgenuss und lebendiger Austausch

    Die Vielfalt der gezeigten Werke reicht vom Schwäbischen Impressionismus des 19. Jahrhunderts über die Klassische Moderne und die Kunst nach 1945 bis zur aktuellen zeitgenössischen Kunst.

Neugierig geworden? Das Kunstmuseum Stuttgart im Bewegtbild sehen Sie in der Mediathek des Fernsehsenders 3sat.