31.07.2026

Die Entwicklung der neuen Euro-Scheine: Motive und Zeitplan im Überblick

Erfahren Sie hier, wann die neuen Euro-Scheine voraussichtlich von der EZB eingeführt werden und welche Motive zur Abstimmung stehen.

Das Euro-Zeichen als Skulptur
Das Euro-Zeichen als Skulptur

Dieser Artikel erklärt umfassend, warum die Europäische Zentralbank (EZB) neue Euro-Scheine entwickelt, wie der strukturierte Auswahlprozess für das neue Design abläuft und wann die neuen Banknoten voraussichtlich in den Zahlungsverkehr eingeführt werden.

Ziel dieses Beitrags ist es, Lesern einen faktenbasierten Überblick über die künftigen Euro-Banknoten, die geplante Weiterentwicklung, die diskutierten Motive sowie die praktischen Auswirkungen auf bestehendes Bargeld und den Zahlungsverkehr im Euroraum zu geben.

Warum soll es neue Euro-Scheine geben?

Die Frage, warum neue Euro-Scheine entwickelt werden, lässt sich primär durch die Notwendigkeit der kontinuierlichen Falschgeldprävention (Maßnahmen zur Verhinderung der illegalen Reproduktion von Währungen) beantworten. Banknoten haben einen natürlichen technologischen Lebenszyklus. Mit der stetigen Weiterentwicklung von Druck- und Reproduktionstechnologien auf dem frei zugänglichen Markt steigen auch die technischen Möglichkeiten von Fälschern.

Um das Vertrauen in die Währung zu gewährleisten, müssen Zentralbanken den Fälschern stets mehrere technologische Schritte voraus sein. Die Ausgabe neuer oder überarbeiteter Banknoten ist ein übliches im Währungsmanagement, um Sicherheit, Akzeptanz und Funktionalität langfristig zu gewährleisten. Die erste Serie der Euro-Banknoten wurde im Jahr 2002 eingeführt und ersetzte die bekannten nationalen Währungen wie die D-Mark, den französischen Franc oder die italienische Lira. Die zweite Serie, bekannt als die Europa-Serie, wurde schrittweise zwischen 2013 (beginnend mit dem Fünf-Euro-Schein) und Mai 2019 (mit der Ausgabe der 100- und 200-Euro-Scheine) in Umlauf gebracht.

Durch die turnusmäßige Aktualisierung der Euro-Banknotenserie werden mehrere Kernziele verfolgt:

  • Erhöhung der Fälschungssicherheit: Integration neuer oder verbesserter Sicherheitsmerkmale, die Fälschungen erschweren und die Echtheitsprüfung erleichtern.
  • Verbesserte Haltbarkeit: Die künftigen Banknoten sollen durch neue Beschichtungsverfahren resistenter gegen Schmutz und mechanische Abnutzung werden, was die Lebensdauer im Zirkulationsprozess verlängert und die Produktionskosten langfristig senkt.
  • Reduzierung der Umweltbelastung: Langlebigere Materialien und optimierte Produktionsprozesse verringern den ökologischen Fußabdruck des Bargeldsystems.
  • Modernisierung der Inklusion: Neue taktile Elemente (fühlbare Markierungen) sollen sehbehinderten Menschen eine bessere Unterscheidung ermöglichen.

Wie verläuft der Designprozess für die künftigen Euro-Banknoten?

Die Europäische Zentralbank wendet für die Gestaltung der neuen Banknoten einen mehrstufigen, partizipativen Prozess an. Im Gegensatz zu früher wird aktuell die europäische Öffentlichkeit aktiv eingebunden.

Der Ablauf strukturiert sich in aufeinander aufbauende Phasen:

1. Fokusgruppen und Konsultation - abgeschlossen: Zunächst wurden in allen Ländern des Euroraums Fokusgruppen gebildet, um herauszufinden, welche Themen die Menschen. Unabhängigen Experten schlugen daraufhin eine Vorauswahl an Konzepten vor.

2. Erste Bürgerbefragung - abgeschlossen: Die EZB führte Online-Umfragen durch, um die Präferenzen der Öffentlichkeit zu den vorgeschlagenen Themenbereichen zu ermitteln.

3. Themenauswahl - abgeschlossen: Basierend auf den Ergebnissen der Online-Umfrage und weiteren Konsultationen wählte der EZB-Rat (das oberste Entscheidungsgremium der EZB, dem unter anderem EZB-Präsidentin Christine Lagarde und der jeweilige Bundesbank-Präsident angehören) die Leitthemen für die Banknoten aus: “Europäische Kultur“ sowie „Flüsse und Vögel“. Anfang 2025 wurden Motive für den Designwettbewerb festgelegt, die finale Designentscheidung folgt voraussichtlich Ende 2026.

4. Design-Wettbewerb - abgeschlossen: Der Wettbewerb startete im Juli 2025 und richtete sich an Grafikdesignerinnen und Grafikdesigner mit Wohnsitz in der EU. Es gingen 1.241 Bewerbungen ein. 25 Designer durften Entwürfe einreichen. Eine unabhängige Jury aus 21 Fachleuten wählte daraus zehn Vorschläge aus – je fünf pro Thema.

5. Öffentliche Umfrage - aktuell: Seit Juli 2026 läuft die öffentliche Online-Umfrage zu den zehn Entwürfen. Sie ist bis zum 21. September 2026 geöffnet. Parallel dazu wird eine repräsentative Umfrage mit denselben Fragen unter Bürgerinnen und Bürgern des Euroraums durchgeführt.

Hier geht es zur EZB-Umfrage

6. Finale Entscheidung - geplant für Ende 2026: Der EZB-Rat trifft die endgültige Entscheidung über das finale Design, das Motiv und die Produktion der neuen Serie

Dieser strukturierte Prozess soll sicherstellen, dass das neue Design nicht nur höchsten technischen Standards entspricht, sondern auch eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung findet.

Welche Themen und Motive werden für die künftigen Banknoten diskutiert?

Ein zentrales Anliegen bei der Gestaltung von Euro-Banknoten ist die Vermeidung nationaler Bevorzugungen. Während die bisherigen Euro-Banknoten bewusst auf historische Persönlichkeiten verzichteten, werden im aktuellen Themenvorschlag ‚Europäische Kultur‘ erstmals europaweit bedeutende Persönlichkeiten als mögliche Motive diskutiert.

Nach der Auswertung der öffentlichen Online-Umfrage und intensiven Beratungen hat der EZB-Rat zwei finale Themenfelder für die künftigen Euro-Banknoten festgelegt:

1. Europäische Kultur

Beim Themenvorschlag „Europäische Kultur“ sollen Europas kulturelles Erbe und seine lebendige Kultur- und Kreativszene sichtbar werden. Kultur wird dabei als verbindendes Element verstanden, das Austausch, gemeinsame Werte, Vielfalt und ein europäisches Zugehörigkeitsgefühl stärkt.

Auf den Vorderseiten der Banknoten sind bekannte europäische Persönlichkeiten vorgesehen, darunter Maria Callas, Ludwig van Beethoven, Marie Curie-Skłodowska, Miguel de Cervantes Saavedra, Leonardo da Vinci und Bertha von Suttner. Die Rückseiten zeigen kulturelle Räume und Aktivitäten, die europäische Werte, literarische Epochen, wissenschaftliche Errungenschaften und musikalische Strömungen symbolisieren – über nationale Grenzen hinweg.

Nennwert Vorderseite – Motivbereich Vorgesehene Persönlichkeit Rückseite – Motividee
5 € Darstellende Kunst Maria Callas Straßenkünstlerinnen und Straßenkünstler mit Musik, Tanz oder Theater
10 € Musik Ludwig van Beethoven Ein Lied- oder Chorfestival mit Kindern und jungen Erwachsenen
20 € Universitäten und Schulen Marie Curie-Skłodowska Eine Schul- oder Universitätsszene
50 € Bibliotheken Miguel de Cervantes Saavedra Eine Bibliothek mit Leserinnen und Lesern
100 € Museen und Ausstellungen Leonardo da Vinci Menschen, die Kunstwerke betrachten
200 € Öffentliche Plätze Bertha von Suttner Ein belebter, baumbestandener öffentlicher Platz

2. Flüsse und Vögel in Europa

Beim naturbezogenen Themenvorschlag „Flüsse und Vögel in Europa“ stehen ökologische Elemente als Metaphern im Mittelpunkt. Flüsse durchqueren den Kontinent, verbinden Länder und stehen symbolisch für Bewegung, Austausch und Verbindung. Vögel stehen für Freiheit, Mobilität und eine Natur, die keine nationalen Grenzen kennt; das Thema steht zugleich für Freiheit, Einheit, Naturverbundenheit und Verantwortung für den Umweltschutz.

Die Motive folgen einer Entwicklung von der Quelle bis zum Meer. Auf den Rückseiten der Banknoten sind europäische Institutionen vorgesehen:

Nennwert Vorderseite – Naturmotiv Vogelmotiv Rückseite – Institution
5 € Gebirgsquelle Mauerläufer Europäisches Parlament
10 € Wasserfall Eisvogel Europäische Kommission
20 € Enges Flusstal Bienenfresserkolonie Europäische Zentralbank
50 € Mäandrierender Fluss Weißstorch Gerichtshof der Europäischen Union
100 € Flussmündung Säbelschnäbler Europäischer Rat und Rat der Europäischen Union
200 € Meereslandschaft Basstölpel Europäischer Rechnungshof

Diese Übersicht zeigt den Wandel der Serien:

Serie Leitmotiv Symbolik Darstellung
Erste Serie (2002) Zeitalter und Stile in Eurpoa Europäische Architekturgeschichte, Offenheit und Zusammenarbeit Fiktive Fenster, Tore und Brücken
Europa-Serie (ab 2013) Zeitalter und Stile in Eurpoa (aktualisiert) Integration und Offenheit Aktualisierung der fiktiven Bauwerke, Porträt der mythologischen Figur Europa
Künftige Serie in Entwicklung Europäische Kultur / Flüsse und Vögel Gemeinsame Identität, Kultur, Natur, Freiheit, Verbindung und europäische Werte 10 Designs sollen bis Ende 2026 bestimmt sein

Durch die Wahl dieser neuen Themen löst sich die Währung erstmals von der reinen Architekturdarstellung und wendet sich stärker gesellschaftlichen und ökologische n Identitätsmerkmalen Europas zu.

Wann kommen die neuen Euro-Scheine in den Umlauf?

Die Frage „Wann kommen die neuen Euro‑Scheine?“ lässt sich derzeit nur mit einem groben, mehrjährigen Zeitrahmen beantworten. Die Entwicklung einer neuen Banknotenserie ist ein komplexer technologischer, gestalterischer und logistischer Prozess.

Nach aktueller Kommunikation der EZB wird die endgültige Entscheidung über das Design voraussichtlich Ende 2026 fallen. Anschließend beginnt die Phase der technischen Ausarbeitung, Prüfung und Herstellung der Banknoten. Ein konkretes Ausgabedatum nennt die EZB derzeit nicht.

Der weitere Ablauf stellt sich wie folgt dar:

  • Entwicklung der Druckvorlagen: Die Gestaltung muss in produktionsfähige Druckvorlagen und Sicherheitskonzepte übertragen werden.
  • Testläufe und Maschinenkalibrierung: Die neuen Sicherheitsmerkmale müssen auf industriellen Druckmaschinen der verschiedenen nationalen Zentralbanken auf ihre Serienreife getestet werden.
  • Umrüstung der Infrastruktur: Hersteller von Geldautomaten, Fahrkartenautomaten und Banknotenprüfgeräten benötigen ausreichend Zeit (meist 9 bis 12 Monate), um ihre Sensoren und Software auf die neuen Banknoten zu kalibrieren. Hierfür stellt die EZB sogenannte Testbanknoten zur Verfügung.
  • Produktion der Erstauflage: Es müssen Milliarden von Scheinen produziert werden, bevor eine Ausgabe an die Öffentlichkeit erfolgen kann.

Erfahrungsgemäß vergehen zwischen der finalen Designentscheidung und der tatsächlichen Ausgabe der ersten Banknoten etwa zwei bis drei Jahre. Somit ist mit einer Einführung der neuen Banknoten vermutlich frühestens ab 2029 oder 2030 zu rechnen. Zudem werden nicht alle Nennwerte gleichzeitig ausgegeben. Historisch gesehen erfolgte die Einführung gestaffelt. Es ist damit zu rechnen, dass der künftige neue 5-Euro-Schein und der neue 10-Euro-Schein den Anfang machen, gefolgt vom neue 20-Euro-Schein und dem neue 50-Euro-Schein in den darauffolgenden Jahren. Höhere Nennwerte wie der 100- und 200-Euro-Schein schließen den Zyklus ab. Der 500-Euro-Schein wird, wie bereits in der Europa-Serie beschlossen, nicht mehr neu aufgelegt. Bereits seit 2019 werden keine neuen 500-Euro-Banknoten mehr ausgegeben.

Was passiert mit den alten Euro-Scheinen, wenn die neuen Banknoten ausgegeben werden?

Eine zentrale Sorge vieler Bürger betrifft die Gültigkeit des aktuellen Bargeldbestands. Grundsätzlich gilt: Die Euro-Scheine der ersten Serie sowie der aktuellen Europa-Serie behalten auch nach der Einführung der künftigen Banknoten ihren Status als gesetzliches Zahlungsmittel (ein vom Staat anerkanntes Zahlungsmittel, das zur Begleichung von Geldschulden akzeptiert werden muss).

Der Austauschprozess verläuft schrittweise und im Hintergrund:

  1. Bürger und Einzelhändler zahlen die bisherigen Banknoten ganz regulär bei ihren Geschäftsbanken oder an Geldautomaten ein.
  2. Die Geschäftsbanken leiten diese Banknoten an die nationalen Zentralbanken (beispielsweise die Deutsche Bundesbank) weiter.
  3. Die Zentralbanken prüfen das eingereichte Geld maschinell. Alte Scheine werden aussortiert und geschreddert.
  4. Anschließend geben die Zentralbanken ausschließlich der neuen Geldscheine an die Geschäftsbanken zurück in den Wirtschaftskreislauf.

Durch diesen Filterprozess der Zentralbanken verschwinden die alten Banknoten schrittweise aus dem Alltag. Selbst wenn ein offizielles Datum ausgerufen wird, ab dem alte Scheine im allgemeinen Einzelhandel nicht mehr angenommen werden müssen, können diese Banknoten zeitlich unbegrenzt und gebührenfrei bei den nationalen Zentralbanken des Eurosystems gegen neue Scheine umgetauscht werden. Ein Wertverlust des bestehenden Bargelds ist somit nach aktueller EZB-Kommunikation ausgeschlossen.

Welche neuen Sicherheitsmerkmale sind für die neuen Euro-Scheine geplant?

Die spezifischen Sicherheitsmerkmale der künftigen Euro-Banknoten unterliegen bis kurz vor der Veröffentlichung strengster Geheimhaltung, um Fälschern keine Vorbereitungszeit zu geben. Dennoch lassen sich aus den technologischen Trends der Banknotenproduktion klare technische Weiterentwicklungen ableiten.

Die Überprüfung von Bargeld stützt sich traditionell auf das Prinzip "Fühlen, Sehen, Kippen". Für die neue Serie sind in diesen drei Bereichen deutliche Innovationen zu erwarten:

  • Fühlen (Haptische Merkmale): Durch spezielle Tiefdruckverfahren werden bestimmte Bildelemente und Schriftzüge noch deutlicher erhaben gedruckt. Dies verbessert nicht nur die Fälschungssicherheit, sondern dient auch der Barrierefreiheit, da sich die Nennwerte durch erweiterte Riffelungen am Rand leichter von Sehbehinderten ertasten lassen.
  • Sehen (Optische Merkmale): Die Integration von komplexeren Wasserzeichen und Mikroschriften, die durch verbesserte Papier- und Polymerkombinationen (sogenannte Hybrid-Banknoten) schärfer abgebildet werden können.
  • Kippen (Dynamische Merkmale): Kinegramme und Hologramme, die bei Bewegung der Banknote ihre Farbe wechseln oder kinetische (bewegte) Effekte zeigen. Es ist wahrscheinlich, dass die EZB auf noch fortschrittlichere optisch variable Farben (OVI - Optical Variable Inks) setzt, deren Farbwechselpunkte für Fälscher schwer zu simulieren sind.

Zusätzlich zu diesen von Menschen überprüfbaren Merkmalen ist zu erwarten, dass die verdeckte Maschinenlesbarkeit (die Fähigkeit von Automaten, echte von falschen Noten durch unsichtbare magnetische, infrarote oder ultraviolette Sensoren zu unterscheiden) verbessert wird. Der Einsatz spezieller, nicht kommerziell verfügbarer Farbpigmente, die nur unter bestimmten Lichtspektren fluoreszieren, könnte Zentralbanken helfen, die Verbreitung von Falschgeld in Geldautomaten-Netzwerken wirksam einzuschränken.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu den neuen Euro-Scheinen

Wann wurde das Design der Euro-Scheine zuletzt geändert? Die letzte große Änderung fand im Rahmen der sogenannten Europa-Serie statt. Diese zweite Generation von Banknoten wurde ab 2013 schrittweise eingeführt und war mit der Ausgabe der neuen 100- und 200-Euro-Scheine im Mai 2019 vollständig.

Wie sollen die neuen Euro-Scheine aussehen? Das exakte Aussehen steht noch nicht fest, da sich der Prozess aktuell in der Phase des Design-Wettbewerbs befindet. Seit dem 23. Juli 2026 liegen zehn konkrete Gestaltungsvorschläge in der Endauswahl vor.

Fest steht jedoch, dass sich die Motive inhaltlich auf die zwei Kernbereiche „Europäische Kultur“ sowie „Flüsse und Vögel in Europa“ konzentrieren werden. Bis zum 21. September 2026 können Menschen in Europa Feedback zu den zehn Entwürfen geben.

Die zehn Gestaltungsvorschläge beruhen auf den beiden Themen „Europäische Kultur“ sowie „Flüsse und Vögel“. Welches Thema und welcher Entwurf final ausgewählt werden, entscheidet der EZB-Rat voraussichtlich gegen Ende 2026.

Wie lange sind die alten Euro-Scheine noch gültig? Alle bisherigen Euro-Scheine (sowohl der ersten als auch der zweiten Serie) behalten ihre Gültigkeit als gesetzliches Zahlungsmittel auf unbestimmte Zeit. Sie werden nach der Einführung der neuen Serie lediglich durch die nationalen Zentralbanken schrittweise aus dem Verkehr gezogen. Ein zwingender Umtausch durch den Endverbraucher ist nicht notwendig, da alte Banknoten dauerhaft bei den nationalen Zentralbanken getauscht werden können.

Wann gibt die EZB die neuen Euro-Scheine konkret in die Hände der Bürger? Der EZB-Rat plant Ende 2026 über das finale Design zu entscheiden. Plant man die notwendige Vorbereitungs-, Umrüstungs- und Produktionszeit hinzu, ist mit einer physischen Verfügbarkeit der ersten neuen Banknoten an Geldautomaten frühestens zwischen 2029 und 2030 zu rechnen. Bisher wurden dabei die kleineren Stückelungen jeweils zuerst ausgegeben.

Eine Frau hält ein Smartphone in der Hand
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