LBBW

17.12.2018

Weihnachtsspende: 3000 Euro an Kinderarche Sachsen e.V. in Dresden

Presseinformation

LBBW Region Ost spendet 3.000 Euro für die Kinderarche Sachsen e.V. in Dresden

Die LBBW in der Region Ost verzichtet auch in diesem Jahr bewusst auf Weihnachtsgeschenke und unterstützt stattdessen sechs soziale Projekte an ihren regionalen Standorten. Eines davon ist der Verein Kinderarche Sachsen e.V., der 3.000 Euro erhält. „Es gehört zu unserem Selbstverständnis als regional agierende Bank, nicht nur Partner der Wirtschaft zu sein, sondern auch zum gesellschaftlichen Leben vor Ort einen aktiven Teil beizutragen“, erläutert Oliver Fern, Regionalvorstand der LBBW, das Engagement der Bank.

Der Verein Kinderarche Sachsen e. V. betreut knapp 300 Kinder und Jugendliche in Wohngruppen und Einrichtungen. Er hilft Kindern und Jugendlichen außerdem in Tagesgruppen und unterstützt Familien und junge Menschen durch Beratung und Begleitung in ambulanter Form. Darüber hinaus betreibt der Verein 13 Kindertagesstätten mit knapp 1.300 Plätzen. Die Kinderarche ist ein verlässlicher Partner für Kinder, Jugendliche und ihre Familien.

„Wir wollen für die Region mehr sein als Kreditgeber oder Vermögensmanager. Deshalb haben wir uns gerne und ganz bewusst dafür entschieden, die Kinderarche in Dresden und ihre außerordentliche Arbeit für die Kleinsten in unserer Gesellschaft mit unserer Weihnachtsspende zu unterstützen“, sagte Thomas Göring, Leiter Privates Vermögensmanagement Dresden der zur LBBW gehörenden BW-Bank, der gemeinsam mit Frank Heinicke, Abteilungsleiter der LBBW Unternehmenskunden Süd-/Ostsachsen und Thüringen, am 17. Dezember die Spende in der Vereins-Geschäftsstelle in Radebeul übergab. Für den Verein freuten sich Vereinsvorstand Matthias Lang und Bianca Pahl: „Wir wollen, dass junge Menschen mit ihren Fähigkeiten, Interessen, Zielen und auch Problemen in der Gesellschaft wahr- und ernst genommen werden. Hier können wir mit dem Geld der LBBW für unsere Projekte einen kleinen Beitrag leisten“, sagte Matthias Lang.

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