Unternehmerisch denken.

 

Wer einiges von Wirtschaft versteht, kann mitreden, wer wenig versteht, muss viel glauben. Der Fachkräftemangel ist eine der größten Herausforderungen. Eine seiner Ursachen ist an den Schulen zu finden. Dort findet das Thema Wirtschaft bestenfalls am Rande statt. Die wenigsten Schüler kommen mit wirtschaftlichen Fragen und Unternehmertum in Berührung und haben praktisch keine wirtschaftlichen und finanziellen Grundkenntnisse, bevor sie eine Ausbildung oder ein Studium beginnen. Gleichzeitig beklagen viele Vertreter der Wirtschaft das in Deutschland deutliche Defizit in Sachen Gründerkultur. Beide Phänomene sind jedoch als Voraussetzungen für ein wirtschaftlich starkes Land miteinander eng verbunden. Der Lösungsweg kann daher nur lauten: Bessere Bildung für die Jugend und zugleich Gründungsgeister wecken, denn Grundstein für unternehmerisches Interesse ist die frühe Auseinandersetzung mit ökonomischen Themen.

 

Wissensfabrik - Unternehmen für Deutschland

 
 

Bildungsgipfel

 

Bildungsgipfel unterstreicht Stellenwert von Start-up-Förderung

Chancen erkennen, Fortschritt gestalten: Die hochkarätig besetzte Podiumsrunde diskutierte bei dem von der Wissensfabrik und der Baden-Württemberg Stiftung veranstalteten Bildungsgipfel über die Förderung der MINT-Fächer in Schulen und Hilfestellungen für Start-Ups.

 
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Landesbank Baden-Württemberg
Am Hauptbahnhof 2
70173 Stuttgart

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Wissensfabrik Deutschland

School2Start-up.

Wenn Schüler Unternehmen gründen.

 
  School2Start-up
Familienbäcker Andreas Blankenhorn (2.v.l.) und Finanzberaterin Franziska Koch (links) von der BW-Bank Filiale Degerloch mit den Schülergründern vom Wilhelms-Gymnasium.

"School2Start-up – Schüler entdecken Wirtschaft" ist ein sogenanntes "Leuchtturmprojekt" der Wissensfabrik, einer bundesweiten Initiative von Wirtschaftsunternehmen und Stiftungen zur Förderung von Bildung und Unternehmertum in Deutschland. Ziel ist es, über Partnerschaften mit Bildungseinrichtungen und Existenzgründern die Startchancen für die Jugend zu verbessern und dadurch einen Beitrag für den Standort Deutschland zu leisten. Aktuell bestehen bundesweit ca. 2.650 Bildungspartnerschaften. "School2Start-up" ermöglicht Schülern in Zusammenarbeit mit einem Mitgliedsunternehmen, ihr eigenes Schülerunternehmen zu gründen. Hier soll die Distanz zwischen Schule und Arbeitswelt verringert werden. Für die Kinder und Jugendlichen sollen betriebliche Abläufe erfahrbar und wirtschaftliche Zusammenhänge anschaulicher werden.

 

Mit der "Zacke", wie die Stuttgarter ihre Zahnradbahn nennen, haben Schüler des Wilhelms-Gymnasiums der Landeshauptstadt ein Wahrzeichen aufs Backblech gebracht – allerdings im größeren Stil: Sie haben Zacke-Gebäck kreiert, gebacken und verkauft. Als Kooperationspartner standen die Familienbäckerei von Andreas Blankenhorn und die BW-Bank-Filiale Degerloch zur Seite. Finanzberaterin Franziska Koch betreute die Elftklässler bei Kalkulation, Business-Plan und Kreditvergabe.

 
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business@school.

Gründerfähigkeiten gefragt.

 
  business@school
So sehen Sieger aus: Das Team des Landesgymnasiums Schwäbisch Gmünd.

Im Austausch mit Vertretern aus Unternehmen vermittelt das Projekt Oberstufenschülern praxis- und lebensnah wirtschaftliches Know-how. Seit 1998 ist es Ziel von business@school, Wirtschaftsthemen über ein gesamtes Schuljahr an Schulen mit gymnasialer Oberstufe anschaulich zu vermitteln. In jedem Jahr beteiligen sich rund 90 Schulen aus Deutschland, Italien, Österreich, der Schweiz und den USA an business@school. Die Initiative wurde vom internationalen Beratungsunternehmen Boston Consulting Group (BCG) gegründet.

 

An insgesamt vier Gymnasien (dem Hohenstaufen-Gymnasium in Eberbach, dem Schönbuch-Gymnasium in Holzgerlingen, dem Immanuel-Kant-Gymnasium in Leinfelden-Echterdingen und dem Landesgymnasium für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd) betreuten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BW-Bank ein ganzes Schuljahr lang jeweils ein Oberstufenteam mit fünf bis sieben Schülern. In jeder Phase standen unsere Businessexperten mit Tipps und ihrem Erfahrungsschatz bei den intensiven Vorbereitungen zur Verfügung. Das Team des Landesgymnasiums Schwäbisch Gmünd wurde sensationell auf Anhieb Bundessieger. Ihre Geschäftsidee: Mittels einer speziellen Zahncreme Zahnpflegemängel optisch erkennbar werden zu lassen und zugleich für Abhilfe zu sorgen, überzeugte die Jury nachhaltig. Damit gelang es nun schon zum zweiten Mal, dass eine von uns betreute Schule im ersten Jahr der Teilnahme zum Bundessieger gekürt wurde.

 
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Weconomy.

Know-how für Start-ups.

   

Unternehmertum ist einer der entscheidenden Faktoren für die Zukunftsfähigkeit einer Wirtschaft. Ob junge Gründer Erfolg haben oder nicht, zeigt sich erst mit der Zeit. Start-ups sollten daher so früh wie möglich gefördert werden – ein Gedanke, dem sich die "Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V." in besonderer Weise verpflichtet fühlt. Mit der Gründerinitiative "Weconomy" zeichnet der Verein in Kooperation mit dem "Handelsblatt" und "UnternehmerTUM" jährlich die innovativsten Gründungen in Deutschland aus. Die Gewinner bekommen über ein Jahr verteilt tatkräftige Unterstützung in Form von Erfahrungs- und Know-how-Austausch mit namhaften Managern. Das Weconomy-Wochenende bildet den Auftakt, drei weitere themenspezifische Veranstaltungen - die Weconomy-Tage - folgen. Dabei erhalten technologieorientierte Gründer gezielt Umsetzungshilfe bei wichtigen Themen wie etwa Markteintritt, Organisations- und Unternehmensentwicklung sowie den Zugang zu einem spannenden Netzwerk aus Unternehmen, Managern, Experten und Gründern.

 
 
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Mannheim Investment Club.

Studenten als Portfoliomanager.

 
  Mannheim Investment Club
Die Mannheimer Studenten Maksim Adaskevich aus Weißrussland und Chunchun Yao aus China, hier begleitet von Uwe Streich (rechts), LBBW Strategy Research, gewannen die erste "Stock Pitch Competition".
 

Eine Initiative von Studenten an der Universität Mannheim: Das ist der "Mannheim Investment Club" (MIC). Ziel ist es, die akademische Ausbildung zu ergänzen, Interesse an Finanzwirtschaft zu wecken und einen wissenschaftlichen Diskurs zu eröffnen. Der Fokus liegt auf einem selbst verwalteten Echtgeldportfolio, einem sogenannten "Student Managed Fund" (SMF). Der SMF soll das in Ausbildung und im clubeigenen Semesterprogramm vermittelte Wissen in der Praxis anwendbar machen. Früh Verantwortung übernehmen und Erfahrungen machen, lautet die Devise. Das Vorgehen: Unternehmen werden nach der wertorientierten Anlagestrategie des "Value Investing" analysiert. Nachdem Geschäftsmodell, Wettbewerbsumfeld und die makroökonomischen Entwicklungen erkannt sind, fällen die Portfoliomanager eine Kaufentscheidung.

 
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