Unternehmerisch denken.

 

"Zum informierten Bürger gehört eigentlich auch eine ökonomische Grundbildung", betont Bundespräsident Joachim Gauck immer wieder, nachdem Studien die in der Gesellschaft weit verbreitete Unkenntnis wirtschaftlicher Zusammenhänge und daraus resultierender Schwierigkeiten betroffener Bürger belegt hatten. Gleichzeitig beklagen viele Vertreter der Wirtschaft das in Deutschland deutliche Defizit in Sachen Gründerkultur. Beide Phänomene sind jedoch als Voraussetzungen für ein wirtschaftlich starkes Land miteinander eng verbunden. Der Lösungsweg kann daher nur lauten: Bessere Bildung für die Jugend und Gründungsgeister wecken, denn Grundstein für unternehmerisches Interesse ist die frühe Auseinandersetzung mit ökonomischen Themen.

Besonders Baden-Württemberg als Innovations- und Industriemotor ist auf die kreativen Köpfe von morgen angewiesen. Bei den hier beschriebenen drei Projekten handelt es sich um Investitionen in die nächste Generation. Wer als Kind und Jugendlicher eine solide ökonomische Grundbildung erfährt, trifft später als mündiger Verbraucher, Arbeitnehmer oder Unternehmer bessere Entscheidungen. Wie wichtig solche Engagements sind, wurde auch während des Bildungsgipfels "Wir.Unternehmen.MINT." der Wissensfabrik und der Stiftung Baden-Württemberg 2015 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft deutlich.

 

Wissensfabrik - Unternehmen für Deutschland

 
 

Bildungsgipfel

 

Bildungsgipfel unterstreicht Stellenwert von Start-up-Förderung

Chancen erkennen, Fortschritt gestalten: Die hochkarätig besetzte Podiumsrunde diskutierte bei dem von der Wissensfabrik und der Baden-Württemberg Stiftung veranstalteten Bildungsgipfel über die Förderung der MINT-Fächer in Schulen und Hilfestellungen für Start-Ups.

 
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Landesbank Baden-Württemberg
Am Hauptbahnhof 2
D-70173 Stuttgart

Tel.: +49 711 127-0
Fax: +49 711 127-43544

kontakt@LBBW.de

 
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Wissensfabrik Deutschland

School2Start-up.

Schüler gründen Unternehmen

 

"School2Start-up – Schüler entdecken Wirtschaft" ist ein Projekt der Wissensfabrik, einer bundesweiten Initiative von Wirtschaftsunternehmen und Stiftungen zur Förderung von Bildung und Unternehmertum in Deutschland. Das Angebot ermöglicht Schülern in Zusammenarbeit mit einem Mitgliedsunternehmen, ihr eigenes Schülerunternehmen zu gründen. Begleitet werden die Jungunternehmer dabei ein Jahr lang von "Unternehmenspaten" der BW-Bank. Wie echte Gründer müssen sie in einem Kreditgespräch bei der Bank Rede und Antwort stehen für ihren Businessplan, die Preisgestaltung, das Finanzierungsmodell usw.

Mit "East Side Catering" beispielsweise haben sich Schüler der Grund- und Werkrealschule in Stuttgart Ostheim ein besonderes Geschäftsmodell ausgedacht. Sie haben einen Catering-Service gegründet, um Kuchen, Suppen oder Getränke für Schulfeste und andere Veranstaltungen besser und direkter zu managen.

 
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Wissensfabrik Deutschland

business@school.

Erste praktische ökonomische Erfahrungen sammeln

 

Die berufliche Orientierung beginnt heute weit vor dem Abitur. Im Austausch mit Vertretern aus Unternehmen vermittelt das Projekt Oberstufenschülern praxis- und lebensnah wirtschaftliches Know-how. Seit 1998 ist es Ziel von business@school, Wirtschaftsthemen über ein gesamtes Schuljahr an Schulen mit gymnasialer Oberstufe anschaulich anhand einer wirtschaftlichen Fallanalyse und eines eigenen Businessplans zu vermitteln. An mehreren Gymnasien betreuen fast ein Dutzend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BW-Bank ein ganzes Schuljahr lang jeweils ein Oberstufenteam aus fünf bis sieben Schülern. Unsere Businessexperten helfen in jeder Phase mit Tipps und ihrem Erfahrungsschatz bei den intensiven Vorbereitungen. Zum Projektabschluss präsentieren die Schüler der Jury ihre Ergebnisse in der Bank auf großer Bühne. Als Hauptpreis winkt ein Praktikum bei dem Projektinitiator "Boston Consulting Group".

 
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business@school

Weconomy.

Know-how-Unterstützung für Start-ups

   

Unternehmertum ist ein entscheidender Faktor für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Ob junge Gründer Erfolg haben oder nicht, zeigt sich erst mit der Zeit. Start-ups sollten daher so früh wie möglich gefördert werden – ein Gedanke, dem sich die "Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V." in besonderer Weise verpflichtet fühlt. Mit der Gründerinitiative "Weconomy" zeichnet der Verein jährlich die innovativsten Gründungen in Deutschland aus. Die Gewinner bekommen über ein Jahr verteilt tatkräftige Unterstützung in Form von Erfahrungs- und Know-how-Austausch mit namhaften Managern. Das Weconomy-Wochenende bildet den Auftakt, drei weitere themenspezifische Veranstaltungen, die Weconomy-Tage, folgen. Dabei erhalten technologieorientierte Gründer gezielt Umsetzungshilfe bei wichtigen Themen wie etwa Markteintritt, Organisations- und Unternehmensentwicklung sowie den Zugang zu einem spannenden Netzwerk aus Unternehmen, Managern, Experten und Gründern.

 
 
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