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LBBW Brexit-Barometer

LBBW Brexit Barometer zeigt die 4 aktuellen Brexit-Szenarien auf.

2.10.2019 - LBBW Research stuft die Wahrscheinlichkeit für einen Hard Brexit auf 45 % ein.

LBBW Brexit-Barometer: Pessimismus

Tweet: @LBBW | 2. Oktober 2019

Das britische Unterhaus hat kurz vor seiner – inzwischen vom Obersten Gerichtshof für rechtswidrig und nichtig erklärten – Suspendierung (Prärogation) durch die britische Königin noch ein sogenanntes „Anti No Deal Gesetz“ auf den Weg gebracht. Dieses Gesetz sieht vor, dass der britische Premierminister den Europäischen Rat bis zum 19. Oktober 2019 um eine Verschiebung des EU-Austrittstermins, der 31. Oktober 2019, ersuchen muss, sollte zuvor eine Einigung auf ein Austrittsabkommen misslungen sein, und bildet den Ausgangspunkt für vier, von uns ausgemachte Szenarien für den weiteren Brexit-Prozess.

Im ersten Szenario wird es dem Vereinigten Königreich und der EU nicht rechtzeitig gelingen, sich auf einen geregelten EU-Austritt zu einigen. Der amtierende Premierminister Boris Johnson wird daraufhin den Europäischen Rat gemäß dem verabschiedeten Gesetz zähneknirschend um eine Verlängerung ersuchen. Boris Johnson hatte in den zurückliegenden Wochen immer wieder bekundet, lieber tot über den Zaun zu hängen als einen Verlängerungsantrag zu stellen. Sollte der Rat den Antrag ablehnen, wäre ein „Hard Brexit“ das Ergebnis. Die Entscheidung des Rates muss einstimmig erfolgen. Die EU-Staaten Frankreich und Ungarn sind zwar Wackelkandidaten, gleichwohl ist von einer Zustimmung des Europäischen Rates auszugehen. Die Verhandlungen über ein Austrittsabkommen würden dann fortgesetzt. Damit ist ein „Hard Brexit“ jedoch nicht vom Tisch. Denn es wird im Vereinigten Königreich wahrscheinlich Neuwahlen geben. Und die Umfragen lassen erwarten, dass die Konservative Partei im Unterhaus die absolute Mehrheit erlangen wird. Da einige, gemäßigte Brexiteers mittlerweile aus der Konservativen Partei ausgeschieden sind, dürfte eine Tory-Regierung unter Führung von Boris Johnson einen Kurs in Richtung „Hard Brexit“ verfolgen. Sollte hingegen die Arbeiterpartei oder die Liberaldemokraten den Premierminister stellen, steht zu erwarten, dass der EU-Austritt in geregelten Bahnen verlaufen wird oder sogar völlig entfällt.

Im zweiten Szenario wird sich Boris Johnson weigern, einen Verlängerungsantrag zu stellen. In diesem Fall wird sich der Premierminister höchstwahrscheinlich vor Gericht verantworten müssen. Nach einer (schnellen) Verurteilung wird die Königin Boris Johnson entlassen und einen anderen Premierminister ernennen. Der neue Premierminister wird dann den Verlängerungsantrag stellen.

45 Prozent

Wahrscheinlichkeit für einen „Hard Brexit“ nach Einschätzung des LBBW Research.

Im dritten Szenario wird Boris Johnson zurücktreten. Die Königin wird daraufhin einen neuen Premierminister ernennen, welcher – wie im Szenario 2 – den Verlängerungsantrag stellen wird.

Im vierten Szenario werden sich die EU und das Vereinigte Königreich rechtzeitig auf ein Austrittsabkommen einigen, so dass der Austritt wie geplant am 31. Oktober 2019 über die Bühne gehen wird. Die Eintrittswahrscheinlichkeit dieses Szenarios ist gestiegen, da der ursprüngliche Entwurf des Austrittsabkommens wieder aus dem Hut gezaubert wurde. Dieser Entwurf sah eine Notfalllösung (Backstop) zur Bewahrung des Karfreitagsabkommens vor. Demgemäß sollte das zum Vereinigten Königreich gehörende Nordirland sowohl im Gemeinsamen Markt als auch in der Europäischen Zollunion verbleiben, sofern in der dem Brexit folgenden Übergangsphase keine andere Lösung für die Grenze Irland – Nordirland gefunden werde. Dieser Vorschlag scheiterte damals am Widerstand der nordirischen Partei DUP. Die Konservativen verfügten damals nur aufgrund eines Tolerierungsabkommens mit der DUP über eine knappe Mehrheit im Unterhaus. Da die Konservative Partei mittlerweile aber infolge von Übertritten und Nachwahlen auch unter Einrechnung der DUP-Mandate über keine Mehrheit im Unterhaus verfügt, ist die DUP nicht mehr das Zünglein an der Waage. Nun sind neue Konstellationen möglich. Aus den Reihen der Labor-Fraktion könnte Zustimmung von Abgeordneten kommen, die mittlerweile bereuen, damals gegen das von Theresa May ausgehandelten Abkommen gestimmt zu haben. Ein Verbleib von Nordirland in der Europäischen Zollunion würde zwar die territoriale Integrität des Vereinigten Königreichs untergraben und wahrscheinlich die Unabhängigkeitsbestrebungen in Schottland befeuern. Dies dürfte jedoch insbesondere die Brexit-Befürworter in den Reihen der Tories nicht von einer Zustimmung zu einen solchen Kompromiss abhalten. Der Vollzug des Brexit wird mitunter als so wichtig angesehen, dass eine Gefährdung der Einheit des Vereinigten Königreiches als Kollateralschaden in Kauf genommen wird.

Infografik - Brexit Szenarien

Als wäre die politische Lage im Vereinigten Königreich nicht schon verwirrend genug, so erzeugt die Uneinigkeit der Opposition noch mehr Unübersichtlichkeit. Im traditionellen Zwei-Parteien-System sieht sich der Führer der Arbeiterpartei als Premierminister im Wartestand, sollten die Tories die Regierung bilden, und umgekehrt für den Fall einer Labor-Regierung. Daher nimmt der Vorsitzende der Arbeiterpartei, Jeremy Corbyn, für sich in Anspruch, eine Regierung der nationalen Einheit anzuführen, sollte Boris Johnson gestürzt werden. Doch die Unterstützung im Unterhaus ist dem bekennenden Sozialisten nicht sicher. Die im Aufwind befindlichen Liberaldemokraten haben sich zwar eindeutig und entschieden für eine Rücknahme des Brexit-Antrages ausgesprochen, doch noch mehr als den Brexit lehnen sie einen Premierminister Jeremy Corbyn ab. Insofern stellt sich in den oben aufgestellten Szenarien die Frage: Wen würde die Queen zum Premierminister ernennen?.

Aufgrund der beschriebenen Gemengelage stufen wir die Wahrscheinlichkeit für einen „Hard Brexit“ auf 45 % ein.

Infografik - Brexit Szenarien

Indikatoren des LBBW Brexit-Barometer

In unser LBBW-Barometer für die Brexit-Sorgen der Marktteilnehmer gehen fünf Indikatoren gleichgewichtet ein:

  • der Außenwert des Pfund Sterling
  • die relative Stärke britischer Bankaktien
  • die relative Stärke des britischen Aktienmarktes
  • die Kreditausfallprämie für britische Staatsanleihen
  • die Entwicklung von an der Londoner Börse notierten Immobilienfonds

Ein negativer Wert stellt im historischen Vergleich eine Abweichung vom Mittelwert nach unten dar. Das Umgekehrte gilt für positive Werte.

Mit einfachen Worten: Sinkt unser Barometer, nehmen die Brexit-Sorgen der Marktteilnehmer zu.

  • LBBW Brexit-Barometer

    Stand: 31.10.2019, Quelle: Refinitiv, LBBW Research

Tweet-Historie

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Der allseits erhoffte geregelte Brexit kommt wohl also tatsächlich, jedoch später als von Premier Boris Johnson gewünscht.

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Übersicht

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Weitere Analysen

LBBW Brexit-Barometer auf einen Blick.

Der LBBW-Barometer zeigt auf einen Blick: Wie ist die Stimmung der Marktteilnehmer im Brexit-Prozess?

  • Barometer-Tiefststand

    LBBW Brexit-Barometer: Tiefststand

    Der LBBW Brexit-Barometer für die Brexit-Erwartungen hat einen Tiefststand erreicht. Die Marktteilnehmer haben mit Blick auf den Brexit große Sorgen.

  • Barometer-Pessimismus

    LBBW Brexit-Barometer: Pessimismus

    Der LBBW Brexit-Barometer für die Brexit-Erwartungen liegt unter dem Mittel. Die Marktteilnehmer haben mit Blick auf den Brexit überwiegend Sorgen.

  • Barometer-Eintrübung

    LBBW Brexit-Barometer: Eintrübung

    Der LBBW BRexit-Barometer für die Brexit-Erwartungen liegt nahe dem Mittel. Die Marktteilnehmer haben mit Blick auf den Brexit gespannte Stimmung.

  • Barometer-Gelassenheit

    LBBW Brexit-Barometer: Gelassenheit

    Der LBBW Brexit-Barometer für die Brexit-Erwartungen liegt über dem Mittel. Die Marktteilnehmer haben mit Blick auf den Brexit nur wenig Sorgen.

  • Barometer-Höchststand

    LBBW Brexit-Barometer: Höchststand

    Der LBBW Brexit-Barometer für die Brexit-Erwartungen hat einen Höchststand erreicht. Die Marktteilnehmer haben mit Blick auf den Brexit keine Sorgen.

Research zu den Brexit-Verhandlungen.

Das LBBW Research begleitet Sie nicht nur mit dem LBBW #Brexit-Barometer durch die Verhandlungen. In unseren Publikationen analysieren wir die Auswirkungen des Brexit-Votums auf die Wirtschaft sowie die Finanzmärkte und kommentieren die Folgen von Entscheidungen in der Wirtschafts-, Notenbank- und Regierungspolitik.

Wir bieten Ihnen das marktrelevante Research in Zeiten von wirtschaflicher Veränderung und hoher politischer Unsicherheit. Eine Auswahl unserer bisherigen Analysen zum Brexit haben wir für Sie zusammengestellt.

Brexit Timline

Die wichtigsten Ereignisse zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union in einer kurzen Chronologie des Brexit (2103 bis 2020).

Ausblick bis 2020

31. Dezember 2020
Ursprüngliches Ende der Übergangsphase.

31. Januar 2020
Neues spätestes Austrittsdatum, auf das sich die EU-Staaten am 28. Oktober 2019 geeinigt haben.

2019

12. Dezember 2019
Wahlen zum Unterhaus in Großbritanien.

31. Oktober 2019
Spätestes Austrittsdatum der ersten Verschiebung des Brexit, beschlossen auf dem EU-Sondergipfel am 10. April 2019.

29. Oktober 2019
Mit großer Mehrheit hat das Unterhaus einem Gesetz für Neuwahlen am 12. Dezember 2019 zugestimmt.

28. Oktober 2019
Die EU-Staaten haben sich auf eine Verschiebung Austrittstermins bis zum 31. Januar 2020 geeinigt. Die Regelung erlaubt auch ein früheres Austrittsdatum.

24. Oktober 2019
Premier Johnson schlägt Neuwahlen für den 12. Dezember 2019 vor. Für seinen Vorschlag benötigt er eine 2/3-Mehrheit im Parlament.

21. Oktober 2019
Der Sprecher des Unterhauses Bercow lehnt eine zweite Abstimmung über das neue Abkommen ab.

20. Oktober 2019
Die britische Regierung bittet die EU um einen neuerlichen Aufschub des Austritts aus der EU bis zum 31. Januar 2020.

19. Oktober 2019
Das Unterhaus verschiebt eine Abstimmung über das neue Abkommen und stimmt einem Antrag zu, der vorsieht, dass eine Entscheidung vertagt werden soll, bis das Ratifizierungsgesetz verabschiedet ist.

17. Oktober 2019
Bei den neuerlichen Verhandlungen zum Brexit wird eine Einigung zwischen UK und EU erzielt.

24. September 2019
Der Supreme Court erklärt die von Premierminister Boris Johnson auferlegte Zwangspause des Parlaments für rechtswidrig.

4. September 2019
Das Unterhaus stimmt einem Gesetzentwurf (No-No-Deal-Brexit) zu, wonach die britische Regierung einen Deal mit der Europäischen Union vorweisen muss. Andernfalls soll eine erneute Verschiebung des Brexit bis zum 31. Januar 2020 in Brüssel beantragt werden. Damit soll der No-Deal-Brexit verhindert werden.

28. August 2019
Premier Johnson bittet Queen Elisabeth II. die aktuelle Sitzungsphase des britischen Parlaments in der zweiten Septemberwoche zu beenden. Das Parlament wird erst wieder am 14. Oktober wieder zurückkehren

24. Juli 2019
Boris Johnson wird neuer Premier, nachdem er die Wahl zum Parteivorsitz der Konservativen Partei (Tories) gewonnen hat.

2. Juli 2019
Konstituierung des neugewählten Europäischen Parlaments.

7. Juni 2019
Rücktritt von May vom Vorsitz der Konservativen Partei (Tories).

23. bis 26. Mai
Wahl des Europäischen Parlaments

18. April 2019
Letzte Plenartagung des Europäischen Parlaments.

10. April 2019
Die EU Statts- und Regierungschefs beschliessen auf dem EU-Sondergipfel einen Aufschub des Brexit bis zum 31. Oktober. Ein früherer Austritt bleibt möglich, falls das Unterhaus dem Austrittsabkommen doch noch zustimmen sollte.

29. März 2019
Ursprüngliches Austrittsdatum mit Ende der EU-Mitgliedschaft und Beginn der Übergangsphase. Das Unterhaus lehnt zum dritten Mal das ausgehandelte Austrittsabkommen ab.

27. März 2019
Das Unterhaus hat acht Alternativen zum Abkommen mit der EU abgelehnt.

21. März 2019
Der EU-Gipfel beschliesst einen möglichen Aufschub des Brexit bis zum 12. April. Sollte das Unterhaus dem Austrittsabkommen noch zustimmen, soll der Aufschub bis zum 22. Mai verlängert werden.

19. März 2019
Der Sprecher des Unterhauses, John Bercow, lässt die von der britischen Regierung geplante dritte Parlamentsabstimmung über das Austrittsabkommen am 20. März nicht zu.

14. März 2019
Unterhaus stimmt mit 412 zu 202 Stimmen für eine Verschiebung des Brexit-Termins.

13. März 2019
Unterhaus spricht sich mit einer Mehrheit von 43 Stimmen gegen „Hard Brexit“ aus.

12. März 2019
Erneute Abstimmung im britischen Unterhaus über die Verhandlungsergebnisse. Britisches Unterhaus lehnt Austrittsabkommen ab.

14. Februar 2019
Das Unterhaus lehnt die Erklärung über das Vorgehen der Regierung und den Stand der Gespräche mit der EU ab.

29. Januar 2019
Das Unterhaus stimmt einem Antrag zu, durch denTheresa May den Auftrag erhält, den umstrittenen Backstop für die innerirische Grenze mit der EU neu zu verhandeln.

16. Januar 2019
Der von Oppositionsführer Jeremy Corbyn gestellte Misstrauensantrag gegen die Regierung ist gescheitert.

15. Januar 2019
Unterhaus lehnt Austrittsabkommen mit der EU ab.

2018

12. Dezember 2018
Parteiintenes Misstrauensvorum gegen Theresa May scheitert erwartungsgemäß.

10. Dezember 2018
Theresa May sagt das für den 11. Dezember geplante Votum im britischen Unterhaus zum Austrittsabkommen ab.

25. November 2018
Europäischer Rat beschließt auf Sondergipfel die Verhandlungsergebnisse.

Bis November 2018
Detailverhandlungen zum Brexit.

2017

Bis Ende 2017
Verhandlungen zwischen EU und Großbritannien über die „divorce bill“ sowie die Rechte von Briten und EU-Bürgern, die Rolle des EU-Gerichtshofs sowie die Grenze in Irland.

24. September 2017
Bundestagswahl in Deutschland

19. Juni 2017
Start der Austrittsverhandlungen.

8. Juni 2017
Unterhauswahlen in Großbritannien.

29. März 2017
Der EU-Botschafter Barrow übergibt den Austrittsantrag in Brüssel.

14. März 2017
Das Parlament stimmt für das von der Regierung vorgelegte Brexit-Gesetz.

18. Januar 2017
Premierministerin May kündigt einen "clean brake" an.

3. Januar 2017
Rogers, der britische EU-Botschafter, gibt sein Amt auf und verlässt Brüssel.

2016

3. November 2016
Der High Court entscheidet, dass die Regierung die Brexit-Verhandlungen nur mit Zustimmung des Parlaments führen darf.

02. Oktober 2016
Premierministerin May kündigt an, dass bis Ende März 2017 ein Austrittsantrag nach Artikel 50 des EU-Vertrags eingereicht wird.

13. Juli 2016
May ist neue britische Premierministerin. Johnson wird Außenminister. Zuständig für den Brexit ist jedoch Davis als "Principal Secretary of State for Exiting the European Union".

11. Juli 2016
Premier Cameron verkündet die Kandidatur von May für seine Nachfolge.

30. Juni 2016
Johnson verzichtet auf die Nachfolge von Premier Cameron.

24. Juni 2016
Premier Cameron erklärt seinen Rücktritt bis spätestens Oktober.

23. Juni 2016
Brexit-Votum: 46,5 Millionen Briten stimmen über "Brexit" oder "Bremain" ab. Am folgenden Tag steht das Ergebnis fest: 51,9 Prozent der Briten wollen die EU verlassen.

20. Februar 2016
Premier Cameron das EU-Referendum für den 23. Juni an, will seinen Landsleuten aber zu einem Verbleib in der EU raten. Einen Tag zuvor kommen die Staats- und Regierungschef aller EU-Staaten den Briten mit einem Reformpaket entgegen.

5. Februar 2016
Premier Cameron gibt seinen Ministern in der Frage eines EU-Austritts freie Hand. Vor dem geplanten EU-Referendum stellen sich fünf Minister auf die Seite des Brexit-Lagers, darunter Justizminister Gove. Der Londoner Ex-Bürgermeister Boris Johnson schlägt sich ebenfalls auf die Seite der Brexit-Befürworter.

2. Februar 2016
Die EU will Großbritannien Ausnahmen und Sonderregelungen zugestehen, um einen Brexit zu verhindern. Für das Entgegenkommen sollen die EU-Verträge jedoch nicht geändert werden.

2015

November 2015
Premier Cameron stellt Forderungen nach EU-Reformen und droht mit dem EU-Austritt.

28. Mai 2015
Im Parlament wird der Gesetzesentwurf zum Referendum eingereicht.

7. Mai 2015
Premier Camerons Partei siegt bei der Parlamentswahl und erneuert sein Versprechen eines EU-Referendums.

2014

Premier Cameron stellt Forderungen für die weitere Mitgliedschaft Großbritanniens in der Europäischen Gemeinschaft.

2013

23. Januar 2013
Premier Cameron stellt im Falle des Wahlsiegs ein Referendum zum Verbleib in der EU bis spätestens 2017 in Aussicht.

LBBW-Experte und verantwortlicher Analyst.

Dirk Chlench als verantwortlicher Analyst wird Sie auch weiterhin auf dem Laufenden halten.

Dirk Chlench, Analyst Strategy & Macro - LBBW Research

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Analyst Strategy & Macro - LBBW Research
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Unser Tipp

Brexit Monitor von DESTATIS

Der Brexit Monitor des Statistischen Bundesamtes bietet interaktive Grafiken rund um die Brexit-Entscheidung zu den Aspekten:

  • Migration
  • Wirtschaft
  • Arbeitsmarkt
  • Außenhandel
  • EU-27 ohne das Vereinigte Königreich: Auswirkungen des Austritts auf die Europäische Union
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